conova Success Story Hawle Österreich

SUCCESS STORY conova Success Story Hawle Österreich

HOCHVERFÜGBARES HOSTING FÜR DEN ARMATURENPROFI

Ausgangssituation

Die Hawle Österreich Gruppe leistet mit einer enormen Produktvielfalt an Absperr-, Verteiler- und Regelarmaturen sowie Rohrverbindungen und Formstücken für Trink- und Abwassersysteme einen wesentlichen Beitrag für eine sichere Wasserversorgung. Dabei liegt das größte Augenmerk auf kundenorientierten Lösungen und höchsten Qualitätsansprüchen.

Diese Ansprüche stellt Hawle auch an seine Lieferanten und Dienstleister. So suchte der Armaturenprofi einen österreichischen Spezialisten für die Betriebsführung unternehmenskritischer Applikationen. conova überzeugte  mit höchster Beratungskompetenz, langjähriger technischer Erfahrung sowie den Zertifizierungen in den Bereichen Informationssicherheit und Betrieb von Rechenzentren.

Diese Partnerschaft verbindet Hawle und conova nun bereits seit mehr als zehn Jahren. Über die Zeit wurden immer mehr zentrale IT-Services in die conova Datacenter ausgelagert und das Setup wurde an aktuelle Anforderungen angepasst.

Hawle conova Partnerschaft Dietmar Wolfinger

v. links: Christian Steffek, Manager Prozesse & IT bei Hawle und Dietmar Wolfinger, Director Sales bei conova

Lösung

Das Infrastuktur-Hosting für die gesamte SAP-Landschaft wurde von conova auf einer Vielzahl physischer und virtueller Server auf Basis von VMware sowie Microsoft- und Red Hat-Betriebssystemen in den österreichischen Rechenzentren aufgebaut. Für die S/4 HANA Datenbank kommen Dedicated Server zum Einsatz. Dieser optimale Mix inkl. performancestarkem Firewall-Cluster bildet von Beginn an die stabile und hochverfügbare Basis für die Wachstumspläne von Hawle.

In puncto Sicherheit schützt eine umfassende Mail-Security-Lösung für Microsoft 365 – unter anderem mit Advanced Threat Protection (ATP) – mehr als 1.000 User im Unternehmensverbund. Alle Daten aus den Microsoft 365-Anwendungen werden ebenfalls in den conova Rechenzentren gesichert. Zusätzlich werden unternehmenskritische Daten mit einem 3-2-1-Backup in weiteren conova Datacentern und offline auf Tape gespeichert.

conova unterstützt die IT der Hawle Österreich Gruppe beim Betrieb und dem stetigen Ausbau der zentralen IT-Dienste, die rund um die Uhr performant zur Verfügung gestellt werden. Mit dem conova Monitoringsystem erhalten wir jederzeit einen detaillierten Blick auf unsere Services und die professionelle Zusammenarbeit mit dem gesamten conova Team entspricht einer tollen Partnerschaft, die Freude macht.“

Christian Steffek, Manager – Group Processes & IT, Hawle

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conova Success Story conextra IT-Dienstleister

PARTNER
SUCCESS STORY
conova Success Story conextra

ERWEITERUNG DES DIENSTLEISTUNGSPORTFOLIOS ALS CONOVA DATA CENTER PARTNER

ERWEITERUNG DES DIENSTLEISTUNGS- PORTFOLIOS ALS CONOVA DATA CENTER PARTNER

Ausgangssituation

conextra ist ein IT-Dienstleister mit den Schwerpunkten Softwareprogrammierung, Web- und Datenbankprogrammierung sowie Administration und betreut Kunden aus dem Verkehrsbereich sowie der Werbemittelbranche, Hotellerie und Gastronomie.

conextra und conova betreuten anfangs gemeinsame Kunden noch weitestgehend unabhängig von einander, erkannten aber bald die Synergieeffekte einer direkten Zusammenarbeit: conextra liefert die individuellen Softwarelösungen und übernimmt die Vor-Ort-Betreuung, conova stellt die hochverfügbare und stabile Basis aus den eigenen österreichischen Rechenzentren zur Verfügung.

Beide Partner bringen ihr spezifisches Know-how und die langjährige Erfahrung ein, um gemeinsam zu wachsen und erfolgreich zu sein.

Lösung

Als conova Professional Partner ergänzt conextra das eigene Dienstleistungsportfolio mit den flexiblen Services von conova und profitiert gleichzeitig von einem attraktiven Partnermodell. Die Projekte werden dabei gemeinsam mit den Vertriebsspezialisten und zertifizierten Technikexperten von conova konzipiert und je nach individueller Kundenanfrage in den eigenen Rechenzentren oder in einer Public Cloud realisiert.

Die Anwendungsfälle reichen vom Hosting der conextra Softwarelösungen in den hochverfügbaren Data Centern über das Bereitstellen skalierbarer Cloudressourcen, Backup-Lösungen und Mail Security für Microsoft 365 bis hin zu Hosted Exchange und Managed Security Services.

Das Ergebnis: ein optimal abgestimmtes Gesamtpaket für die gemeinsamen Kunden aus einer Hand und eine Partnerschaft auf Augenhöhe.

In den ersten gemeinsamen Projekten hat sich schnell gezeigt, welchen Mehrwert eine langfristige Partnerschaft für beide Unternehmen haben kann. Jeder bringt seine eigenen Stärken ein, profitiert von der Erfahrung des anderen und wir können gemeinsam ein breites Dienstleistungsportfolio abdecken. In der Zusammenarbeit schätzen wir insbesondere den persönlichen Austausch sehr.“

DI (FH) Martin Wiesauer, CEO, conextra GmbH

conova georedundante Datenspeicherung Rechenzentren Teaser

GEOREDUNDANTE DATENSPEICHERUNG conova georedundante Datenspeicherung Rechenzentren

HOCHSICHERE UND GEOREDUNDANTE DATENSPEICHERUNG IN EXTERNEN RECHENZENTREN

Mit zunehmender Digitalisierung und dem steigenden Bedarf an Datenverarbeitung stehen Unternehmen vor der Herausforderung ihre IT-Infrastruktur sicher, effizient, skalierbar und redundant zu betreiben, denn Ausfälle oder Datenverluste führen zu erheblichen finanziellen Schäden und zum Vertrauensverlust bei Kund:innen. Diese Umsetzung fordert Fachpersonal und stellt hohe Anforderungen an die Ausstattung der Serverräume. Gleichzeitig müssen spezielle Vorgaben in puncto Datensicherheit erfüllt werden, die im Eigenbetrieb nur mit sehr großem Aufwand umgesetzt werden können. Viele Unternehmen stehen vor der Entscheidung, in den Ausbau und Betrieb der eigenen Serverräume zu investieren oder ihre IT outzusourcen.

In Österreich gibt es etablierte Unternehmen wie conova, die alle Anforderungen an ein hochsicheres Rechenzentrum erfüllen und skalierbare Colocation-Lösungen anbieten. Colocation beschreibt die Nutzung von Rechenzentrumsinfrastrukturen durch mehrere Unternehmen, die jeweils Racks für den Betrieb der eigenen Server und Daten anmieten und dennoch die vollständige Kontrolle darüber behalten. Mit der Auslagerung in ein externes Datacenter entfallen zudem die hohen Kosten für den Bau und Eigenbetrieb eines Serverraumes. Insbesondere die benötigte Technik für die Realisierung von Klimatisierung, Brandschutz, unterbrechungsfreie Stromversorgung, Zwei-Faktor-Zutrittssystem und das Monitoring aller Anlagen ist kosten- und betreuungsintensiv.

Sensible Unternehmensdaten extern zu speichern erfordert hohes Vertrauen in den Partner. Zertifizierungen im IT-Umfeld ermöglichen einen Vergleich von Datacentern und deren Betreibern sowie die Einhaltung von Mindeststandards und unterstützen in puncto Datensicherheit. Um regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden, sind oftmals Zertifizierungen im Bereich Datenschutz erforderlich. Viele Rechenzentren – darunter auch conova – besitzen bereits wichtige Zertifizierungen wie ISO 27001, die strenge Standards für das Informationssicherheitsmanagement festlegen. Die Europäische Norm EN 50600 für den Bau und Betrieb von Rechenzentren ist hier ebenfalls ein guter Wegweiser.

Unternehmen können von dieser Expertise profitieren, ohne selbst den aufwendigen Zertifizierungsprozess durchlaufen zu müssen.

VORTEILE EINER COLOCATION

conova Kund:innen profitieren von deren Sicherheit, Redundanz, Konnektivität und modernen IT-Infrastruktur und erhalten im Datacenter so viel Platz, wie sie aktuell benötigen. Sollte sich der Bedarf ändern, kann die Rack-Stellfläche beliebig erweitert werden. Zudem wird über einen 24×7 Zutritt sichergestellt, dass Unternehmen jederzeit Zugang zu ihren Racks erhalten.

Die Vorteile einer Colocation sind vielfältig:
Bei einem reinen Housing profitieren Unternehmen von der Expertise eines externen Rechenzentrumsbetreibers, der eine sichere und zuverlässige Umgebung für die Server und IT-Infrastruktur liefert und die Verantwortung für die physische Sicherheit, Kühlung und unterbrechungsfreie Stromversorgung übernimmt. Kund:innen erhalten dadurch Zugang zu einer hochmodernen IT-Infrastruktur, ohne selbst ein eigenes Rechenzentrum betreiben zu müssen. Der Betrieb der eigenen IT-Infrastruktur (Server, Firewalls, Storagesysteme, etc.) bleibt beim reinen Housing weiterhin Aufgabe der IT-Abteilung des Unternehmens. Mit dem Remote Hands Service übernehmen die Rechenzentrumsspezialisten von conova jedoch auf Wunsch für ihre Kund:innen erforderliche Arbeiten am Rack und entlasten dadurch die IT-Mannschaft der Unternehmen.

conova Rechenzentren Hallein Vorteile Colocation

HOUSING IN KOMBINATION MIT MANAGED SERVICES

Bei vielen Anbietern haben Kunden die Wahl zwischen einem klassischen Housing – also der reinen Anmietung von Rechenzentrumsfläche – oder einem Teil- bzw. Full-Outsourcing, bei dem die Spezialisten den Betrieb der IT-Infrastruktur teilweise oder ganz übernehmen. Bei conova beispielsweise wird der Dienstleistungsgedanke großgeschrieben: Die Experten setzen auf persönliche Beratung und können ihren Kunden maßgeschneiderte Gesamtpakete anbieten. Dabei können reine Housing-Flächen mit umfassenden Managed Services wie beispielsweise Backup-Lösungen oder auch DDoS Protection kombiniert oder die Betriebsführung zentraler IT-Services ganz an die Experten ausgelagert werden. Welches Setup für den jeweiligen Use-Case passend ist, wird gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet. Garantiert wird zudem, dass die Daten zu 100 Prozent in Österreich bleiben.

GUT VERNETZT

Spezialisierte Rechenzentren wie jene von conova bieten häufig auch direkte Anbindungen an die großen Public Cloud Anbieter, was die Umsetzung von hybriden Setups unterstützt. Zudem können Kund:innen aus mehreren Providern auswählen und haben direkte Verbindungen zu den bedeutenden Internetknoten wie DE-CIX (Deutsche Commercial Internet Exchange) oder AMS-IX (Amsterdam Internet Exchange).

Die Nutzung einer Colocation ist auch dann sinnvoll, wenn es um georedundante IT-Services geht. In diesem Fall werden die Daten an geografisch getrennten Standorten und damit in unterschiedlichen Verfügbarkeitszonen gespeichert, was insbesondere auf die Faktoren Hochverfügbarkeit und Betriebssicherheit einzahlt.

GEOREDUNDANZ: WAS STECKT DAHINTER

Georedundanz bezieht sich auf die räumliche Verteilung von Daten auf mehrere Standorte. Das Ziel ist es, die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Diensten und Informationen zu gewährleisten und dadurch zu erhöhen, selbst wenn ein Standort aufgrund von Wartungsarbeiten, technischen Störungen, Naturkatastrophen oder anderen unvorhergesehenen Ereignissen einmal ausfallen sollte. Durch die Speicherung in mindestens zwei Rechenzentren in unterschiedlichen geografischen Zonen bleibt der Datenzugriff auch im Falle eines lokalen Ausfalls gewährleistet, indem auf das zweite Datacenter umgeschaltet wird. Georedundanz ist gerade für Betreiber kritischer Infrastruktur (KRITIS) sowie Unternehmen und Behörden mit hohen Anforderungen an die Verfügbarkeit der IT entscheidend. Dabei sind in den Rechenzentren identische Datenstände gespeichert und stellen die gleichen Services zur Verfügung.

conova ist beispielsweise der einzige Rechenzentrumsbetreiber im Bundesland Salzburg, der georedundante Services aus den eigenen Datacentern liefern kann. Für die Umsetzung von georedundanten Lösungen ist die Latenzzeit und somit die Entfernung zwischen den Datacentern entscheidend. Mit einer Entfernung von 11 Kilometer Luftlinie bieten die conova Datacenter in Österreich mit den Standorten in Salzburg – Maxglan und Hallein die idealen Voraussetzungen dafür. Neben dem georedundanten Housing bietet conova auch managed Services georedundant an. So wird auf Wunsch die Firewall in mehreren Verfügbarkeitszonen realisiert, ebenso die Private Cloud Lösung oder die Managed VM.

Georedundante Backup-Lösungen

Und auch im Bereich von Backup-Lösungen kann die Georedundanz eine entscheidende Rolle spielen. Backups sind ein Sicherheitsnetz für die Unternehmen und ermöglichen es Daten nach einem Zwischenfall wiederherzustellen. Anwendungsfälle gibt es ausreichend: defekte Hardware, Fehler in der Software, Cyberangriffe oder menschliches Fehlverhalten wie das versehentliche Löschen bestimmter Daten. Nach der 3-2-1-Backup-Strategie soll ein Backup in mehreren Ausführungen, auf verschiedenen Medien und an mindestens einem externen Standort gespeichert werden. Bei georedundanten Backups werden die Kopien der Daten in mehreren geografisch getrennten Rechenzentren gespeichert. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit auch die Daten aus der Public Cloud wie Microsoft Azure oder der Public Cloud von Microsoft 365 in ein externes Datacenter in Österreich zu sichern.

HOHE VERFÜGBARKEIT UND AUSFALLSICHERHEIT

Sicherheitsaspekte spielen bei der Wahl eines Rechenzentrums die zentrale Rolle. Hochsichere Rechenzentren setzen auf modernste Schutzmaßnahmen, um sensible Daten vor unbefugtem Zugriff und Cyberangriffen zu schützen. Diese Maßnahmen umfassen physische Sicherheitsvorkehrungen wie mehrstufige Zutrittskontrollen, Überwachungssysteme sowie spezielle Brandschutz- und Stromversorgungskonzepte. In den Rechenzentren von conova werden hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit nicht nur über die Georedundanz realisiert, sondern auch bereits in jedem einzelnen Datacenter. Beispiele dafür sind redundante Systeme in der Rechenzentrumsinfrastruktur, die Speisung aus getrennten Umspannwerken, wegeredundante Trassenführung und eine umfassende Notstromversorgung. Zusätzlich werden in der digitalen Sicherheit hohe Standards eingehalten. Verschlüsselte Datenübertragungen, Firewalls, Prevention- und Protection-Lösungen sowie strikte Zugriffsregelungen sorgen dafür, dass nur autorisierte Personen auf die gespeicherten Daten zugreifen.

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Mehr Informationen

Durch regelmäßige Audits und Zertifizierungen nach internationalen Standards wird sichergestellt, dass diese Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich überprüft und optimiert werden. Zudem sehen Zertifizierungen im Rechenzentrumsumfeld vor, Notfallpläne für eventuelle Krisenfälle auszuarbeiten, um Business Continuity zu gewährleisten. conova ist nach ISO 27001 und EN 50600 zertifiziert, trägt das Cyber Trust Label und erfüllt alle Anforderungen für Cybersicherheit, basierend auf dem Cyber Risk Rating Schema.

VORTEILE DER DATENSPEICHERUNG IN ÖSTERREICH

Österreich ist durch seine strengen Datenschutzbestimmungen ein idealer Standort für die Speicherung sensibler Unternehmensdaten. Der österreichische Datenschutz ist eng an die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gebunden, die zu den strengsten der Welt gehört. Unternehmen profitieren somit von einem rechtlich klar definierten Rahmen, der höchste Standards zum Schutz persönlicher und unternehmensinterner Daten garantiert und behalten gleichzeitig ihre Daten zum Greifen nahe. Dies ist besonders für Branchen mit strengen Compliance-Anforderungen von Bedeutung, wie dem Finanz- oder Gesundheitssektor. Neben der DSGVO gibt es in Österreich weitere nationale Vorschriften, die den Datenschutz und die IT-Sicherheit betreffen. Diese Rahmenbedingungen schaffen für Unternehmen ergänzende Sicherheit und ermöglichen es, sich voll auf das Kerngeschäft zu konzentrieren.

Zusätzlich zu den rechtlichen Vorteilen bietet Österreich auch durch seine geografische Lage einen optimalen Standort für ein Rechenzentrum. Das Land liegt in der Mitte Europas, was schnelle Verbindungen zu anderen wichtigen Wirtschaftszentren ermöglicht und stabile politische und wirtschaftliche Verhältnisse verspricht. Für den lokalen Datenaustausch stehen die Internetknoten in Wien (VIX) und der Salzburger Internet Exchange (SAIX) Knoten zur Verfügung, die einen sicheren, direkten und schnellen Datenverkehr ermöglichen.

NACHHALTIGKEIT IN RECHENZENTREN GEWINNT AN RELEVANZ

conova PV Anlage Hallein Nachhaltigkeit

Mit der zunehmenden Bedeutung des Umweltbewusstseins spielt die Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle bei der Wahl eines geeigneten Rechenzentrum Platzes. Viele Anbieter setzen auf erneuerbare Energien, um den CO₂-Ausstoß zu minimieren. Ferner werden Technologien eingesetzt, die den Energieverbrauch senken und Ressourcen schonen. Der Einsatz von Photovoltaikanlagen unterstützt dieses Vorhaben. Durch innovative Kühlsysteme, die natürliche Ressourcen wie Regenwasser nutzen, werden die Betriebskosten ebenfalls reduziert. Zudem wird die Abwärme der Server bei conova dafür genutzt, um das Bürogebäude zu heizen. Unternehmen, die sich dieser besonderen Verantwortung für den Klimaschutz bewusst sind, erhalten – wie conova – die Auszeichnung als klimaneutrales Unternehmen.

DIE ZUKUNFT DES RECHENZENTRUMS IN ÖSTERREICH

Die Nachfrage nach sicheren, georedundanten Rechenzentren wächst stetig, und Österreich wird als Standort zunehmend attraktiver. In den kommenden Jahren ist mit einer weiteren Expansion dieses Marktes zu rechnen, wobei Technologien wie Edge Computing und IoT (Internet of Things) neue Anforderungen an die Infrastruktur stellen. Auch die Entwicklung in Richtung künstlicher Intelligenz und maschinelles Lernen sowie High Performance Computing, bei dem komplexe Rechenaufgaben mit großen Datenmengen auf Hochleistungsrechnern verarbeitet werden, wird die Anforderungen an Rechenzentren weiter verändern. conova ist jedoch gut gerüstet, um auf diese Entwicklungen zu reagieren und Unternehmen auch in Zukunft sichere und innovative Lösungen anzubieten.

Profitieren Sie von flexiblen Rechenzentrumsflächen als Colocation und umfangreichen Managed Services. Als spezialisiertes IT-Dienstleistungsunternehmen bieten wir ein ganzheitliches Sicherheitskonzept für jede individuelle Lösung: On-Premises, hybrid oder Cloud only.

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conova Team Wir beraten Sie gerne

Die häufigsten Fragen zum Thema hochsichere und georedundante Datenspeicherung im Rechenzentrum

Was bedeutet Colocation im Rechenzentrum?
Colocation bedeutet, dass mehrere Unternehmen Rechenzentrumsinfrastrukturen gemeinsam nutzen, ihre eigenen Server in gemieteten Racks betreiben und dennoch die volle Kontrolle über ihre Daten behalten.

Warum ist Georedundanz wichtig?
Georedundanz erhöht die Verfügbarkeit und Betriebssicherheit, da Daten an mehreren Standorten gespeichert werden. Dies sichert den Zugriff auch bei Ausfällen eines Standorts.

Welche Zertifizierungen sind für ein Rechenzentrum wichtig?
Zertifizierungen wie ISO 27001 und EN 50600 gewährleisten hohe Standards bei der Informationssicherheit und Betriebssicherheit von Rechenzentren.

Welche Vorteile bietet die Datenspeicherung in Österreich?
Strenge Datenschutzgesetze, die Einhaltung der DSGVO und eine zentrale Lage in Europa machen ein Rechenzentrum in Österreich zu einem idealen Standort.

Sie haben Fragen zu Colocation oder georedundanten Backup-Lösungen? Rufen Sie uns an. Wir informieren Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

Success Story Axess conova Teaser

SUCCESS STORY Success Story Axess conova

EUROPAWEIT VERFÜGBAR DANK GEOREDUNDANTEM HOUSING INKL. DDOS-PROTECTION

Ausgangssituation

Die Axess AG mit Sitz in Salzburg ist Profi im Zutritts-, Besucher- sowie Gästemanagement und auf der ganzen Welt vertreten. Die Geschäftsfelder konzentrieren sich auf Skigebiete und -destinationen, Messe- und Kongresszentren, Stadien und Arenen, Freizeitparks, Sehenswürdigkeiten und Attraktionen sowie touristische Verkehrsmittel. Dabei kommt alles aus einer Hand: die innovativen Softwarelösungen samt dazugehöriger Hardware, die Zutrittssysteme sowie die Zutrittstickets selbst.

War die dafür benötigte Infrastruktur anfangs noch On-Premises direkt beim jeweiligen Kunden, wurde diese Schritt für Schritt gebündelt und in einem Rechenzentrum zentralisiert. Die gesamte IT für die Bereitstellung dieser Kundenlösungen wurde mit dem Wechsel des Firmenstandortes zu einem externen Partner ausgesourct. Bei der Suche nach dem passenden Housing-Partner waren die Nähe zum Axess Headquarter sowie die Umsetzung einer redundanten bzw. georedundanten Lösung Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit.

Lösung

Die innovativen Softwarelösungen der Axess AG werden für den gesamten europäischen Markt auf eigener Hardware in den conova Rechenzentren mandantenfähig betrieben. Die Services laufen vollständig georedundant in den Data Centern 4 und 6 in Salzburg-Maxglan sowie Hallein und damit in unterschiedlichen Regionen. Diese georedundante Datenspeicherung sichert die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Dienste und wird über zwei leistungsstarke 100-Gigabit-Interconnects realisiert.

In einem umfassenden SLA werden Service- und Reaktionszeiten klar geregelt, die Axess auch gegenüber ihren eigenen Kunden gewährleisten muss. Die gesamte Infrastruktur in den Rechenzentren wird mit der DDoS-Protection-Lösung TopDefense®  abgesichert. Durch die Zentralisierung der IT bei conova entfallen die aufwändige Wartung und der Hardwaretausch direkt beim Kunden vor Ort sowie ein aufwändiger Betrieb eigener Rechenzentren am Firmenstandort.

Wir suchten einen Outsourcing-Partner, bei dem unsere Daten nach wie vor zum Greifen nahe sind, gleichzeitig aber alle Anforderungen erfüllt sind, um weiterhin europaweit agieren zu können. conova überzeugt mit ihrer Professionalität und ist zudem der einzige Anbieter im Bundesland, der georedundante Services in den eigenen Rechenzentren realisieren kann.“

Christian Windhager, CEO, Axess AG

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TechInfo conova Cybersecurity Sicherheitslücke Mensch

BEST PRACTICE Best Practice AD Security Assessment conova Produkt

Mehr Sicherheit für Ihr Active Directory durch einen regelmäßigen Health Check

Die Bedrohungen aus dem Internet steigen von Tag zu Tag, werden raffinierter und komplexer. Die IT-Abteilung vieler Unternehmen steht daher vor der großen Herausforderung, die Sicherheit in der IT-Infrastruktur generell zu bewahren und insbesondere in der Active Directory (AD)-Umgebung als zentralen Verzeichnisdienst zu gewährleisten. Über die Jahre wächst die Benutzerverwaltung, es sammeln sich Altlasten und veraltete Konfigurationen an – eine manuelle Prüfung aller Einstellungen ist nahezu unmöglich. Zudem besteht oft Unsicherheit darüber, ob Sicherheitsrichtlinien und Protokolle überhaupt noch den aktuellen Standards entsprechen.

Die Lösung: Das Acitve Directory und Entra ID Security Assessment von conova

Zur Überprüfung der lokalen Active Directory sowie Entra ID Einstellungen und dem Finden von Sicherheitslücken bietet conova ihren Kund:innen einen Security Assessment Service an.

Wir können Unternehmen über normale Standardauswertungen hinaus umfassendere und ausführlichere Stärken-Schwächen-Reports (Maturity-Level und MITRE ATT&CK Darstellung) generieren und damit auf Security Issues hinweisen. Nach Erstellung und Analyse der Berichte, besprechen die conova Spezialisten im Rahmen einer persönlichen Beratung die Ergebnisse mit Ihnen im Detail und liefern Ihnen gezielte Optimierungsvorschläge und Empfehlungen.

Best Practice – Kundenstatement

„Unser Kundenbetreuer hat uns im Zuge der Migration unserer IT zu conova die Überprüfung des Active Directory empfohlen. Wir waren überrascht, wie tief das Tool in das AD eintaucht und dadurch auch veraltete Einstellungen gefunden hat. Ohne dieses Tool wären diese Konfigurationen und Schwachstellen nur schwer bis gar nicht auffindbar gewesen“, zeigt sich einer unserer Kunden zufrieden. „Die Ergebnisse und Berichte haben uns gezeigt, dass es sinnvoll ist, eine Art „Routinekontrolle“ zu etablieren. Daher haben wir uns für den regelmäßigen Health Check unseres Active Directory samt professioneller Beratung durch conova entschieden“, erklärt er weiter. „Die monatlichen Reports zeigen, wo Optimierungspotenzial besteht, um die Sicherheit im Unternehmen hochzuhalten.“

 

Unsere Kund:innen schätzen, dass beim Active Directory bzw. Microsoft Entra ID Health Check die gesamte Konfiguration gescannt und Passwortregeln überprüft werden. Dazu zählen beispielsweise in Gruppenrichtlinien (GPOs) enthaltene Passwörter oder Settings, die auf den Domain-Admin angewendet werden, jedoch von Standard-Usern (nicht Domain Admins) bearbeitet werden können sowie definierte Rollen und Funktionen.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass oftmals inaktive Objekte, veraltete Protokolle oder andere Sicherheitslücken bzw. Schwachstellen gefunden werden, wie zum Beispiel:

NTLM v1 ist aktiviert. NTLM (Windows New Technology LAN Manager) ist ein Sicherheitsprotokoll von Microsoft.
ACHTUNG: Die v1 gilt jedoch als veraltet und wird aktuell nicht mehr verwendet.
EMPFEHLUNG: Hier empfehlen wir auf eine neuere Protokoll-Version zu wechseln.

Print Spooler ist aktiviert: Der Drucker Spooler wird dazu verwendet, den Speicherplatz eines Druckers virtuell zu vergrößern.
ACHTUNG: Angreifer haben dadurch die Möglichkeit, Zugriff auf den Server zu erhalten (Stichwort Print Nightmare).
EMPFEHLUNG: Diese Standardeinstellung deaktivieren.

Nicht-Admins können Computer zur Domäne hinzufügen. Die Standardeinstellungen sehen vor, dass User ohne Admin-Rechte unbemerkt bis zu 10 Computer hinzufügen können.
ACHTUNG: Das Hinzufügen sollte rein über Admin-Rechte erfolgen.
EMPFEHLUNG: Diese Standardeinstellung deaktivieren.

Mehr als nur ein Report

Mit dem generierten Report allein ist es nicht getan. Würde man alle aufgezeigten Empfehlungen im Zuge der Active Directory Analyse einfach umsetzen, würde ein Arbeiten kaum mehr möglich sein. Daher gehen wir diese mit unseren Kund:innen systematisch unter Berücksichtigung der gesamten Infrastruktur durch. Gerade bei einer managed Infrastruktur kennen wir die Zusammenhänge der einzelnen IT-Services und können einen möglichen negativen Impact durch Konfigurationsänderungen minimieren.

Wir kommunizieren klar, welche Settings wir als conova setzen würden und von welchen Anpassungen wir abraten. Sobald die Konfiguration des AD angepasst wurde, starten wir einen zweiten Scan. Auch danach setzen wir uns mit den Kund:innen zusammen und besprechen die Unterschiede zum ersten Durchlauf.

Balance zwischen Must-Have und Nice-to-Have

Die langjährige Erfahrung der conova Mitarbeiter:innen zeigt, dass bei der Umsetzung Fingerspitzengefühl gefragt ist, um die Balance zwischen zwingend erforderlichen Anpassungen und jenen Konfigurationen zu finden, die einen negativen Impact auf die Funktionsweise der IT-Infrastruktur haben könnten.

Bei einem unserer Kund:innen waren spezielle Drucker im Einsatz, die nicht mit neueren Sicherheitsprotokollen kompatibel sind. Hier gilt es dann abzuwiegen, ob das Risiko von älteren Versionen in Kauf genommen wird, oder ob es Änderungen der Hardware geben muss.

Mehr als nur ein Report

Mit dem generierten Report allein ist es nicht getan. Würde man alle aufgezeigten Empfehlungen im Zuge der Active Directory Analyse einfach umsetzen, würde ein Arbeiten kaum mehr möglich sein. Daher gehen wir diese mit unseren Kund:innen systematisch unter Berücksichtigung der gesamten Infrastruktur durch. Gerade bei einer managed Infrastruktur kennen wir die Zusammenhänge der einzelnen IT-Services und können einen möglichen negativen Impact durch Konfigurationsänderungen minimieren.

Wir kommunizieren klar, welche Settings wir als conova setzen würden und von welchen Anpassungen wir abraten. Sobald die Konfiguration des AD angepasst wurde, starten wir einen zweiten Scan. Auch danach setzen wir uns mit den Kund:innen zusammen und besprechen die Unterschiede zum ersten Durchlauf.

Balance zwischen Must-Have und Nice-to-Have

Die langjährige Erfahrung der conova Mitarbeiter:innen zeigt, dass bei der Umsetzung Fingerspitzengefühl gefragt ist, um die Balance zwischen zwingend erforderlichen Anpassungen und jenen Konfigurationen zu finden, die einen negativen Impact auf die Funktionsweise der IT-Infrastruktur haben könnten.

Bei einem unserer Kund:innen waren spezielle Drucker im Einsatz, die nicht mit neueren Sicherheitsprotokollen kompatibel sind. Hier gilt es dann abzuwiegen, ob das Risiko von älteren Versionen in Kauf genommen wird, oder ob es Änderungen der Hardware geben muss.

Regelmäßige Health Checks

Die eingesetzten Tools werden laufend weiterentwickelt und an aktuelle Gefahren angepasst. Gleichzeitig ändern sich auch die User, Devices und deren Rechte im Unternehmen im Laufe der Zeit. Daher empfehlen wir, das Security Assessment regelmäßig zu absolvieren, um die Security Baseline kontinuierlich zu verbessern, die Benutzerverwaltung aktuell zu halten und Altlasten zu beheben.
conova bietet den Stärken-Schwächen-Report als einmaligen oder auch als monatliches Service an.

Sie benötigen detailliertere Informationen oder haben Interesse an einem unverbindlichen Beratungsgespräch? Wir beraten Sie gerne.

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Cyber Security Month Oktober 2024 conova

CYBER SECURITY
MONTH OKTOBER
Cyber Security Month Oktober 2024 conova

FÜR CYBERSECURITY SENSIBILISIEREN

Der Oktober ist seit 2012 der europäische Monat der Cybersecurity. Diese EU-Kampagne der ENISA  und der European Commission verfolgt das Ziel, das Bewusstsein für Cybersicherheit zu fördern und zu erhöhen. Die diesjährige Kampagne steht unter dem Motto „ThinkB4UClick“ und sensibilisiert Menschen den ganzen Oktober hindurch mit Aktivitäten wie Konferenzen, Schulungen und Webinare speziell für die Bedrohung durch Social Engineering. Social Engineering ist auch eines der Themen, das in unserem Security Awareness Training TopAwareness geschult wird.

Bei Social Engineering werden von Angreifern menschliche Eigenschaften wie Vertrauen, Hilfsbereitschaft, Angst oder Autorität ausgenutzt, um sicherheitstechnisch relevante Daten zu erhalten. Daher ist es für Unternehmen essenziell, solche Angriffe über E-Mails abzuwehren. Was es dafür braucht, sind gut geschulte Mitarbeiter:innen, die diese Gefahr erkennen.

TopAwareness setzt genau hier an und simuliert Angriffsszenarien per E-Mail. Zum Einsatz kommen dabei  realistische Spear-Phishing-Simulationen und KI-gestützte E-Trainings, die vollautomatisch gesteuert und individuell an den User angepasst werden. Die Trainings werden über einen längeren Zeitraum hinweg in den Arbeitsalltag integriert und unterstützen Unternehmen dabei, die Sicherheitskultur langfristig zu erhöhen.

Cyber Security hat immer oberste Priorität.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um das Wissen in Ihrem Unternehmen über Phishing, Social Engineering und andere Bedrohungen aufzufrischen.

Informieren Sie sich jetzt über unsere Security Awareness Trainings.

Fragen rund um das Thema Cybersecurity

Warum gibt es den Monat der Cybersecurity?
Die EU-Kampagne der ENISA und der European Commission zielt darauf ab, jedes Jahr im Oktober das Bewusstsein für Cybersecurity mithilfe hunderter Aktivitäten zu schärfen und zu fördern. Cybersecurity sollte immer oberste Priorität haben. Der Monat der Cybersecurity ist ein Friendly Reminder, um dieses Thema im Blick zu behalten.

Was ist Social Engineering?
Durch Social Engineering und gezielte psychologische Tricks versuchen Angreifer durch zwischenmenschliche Beeinflussung an Informationen zu gelangen. Dabei werden insbesondere menschliche Eigenschaften wie Vertrauen, Hilfsbereitschaft, Angst oder Autorität ausgenutzt.

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Success Story Unicope Beitrag conova

SUCCESS STORY Success Story UNICOPE GmbH

Rechenzentrumsbetrieb für innovative Kommunikationslösungen

Die UNICOPE GmbH, ursprünglich auf Fax und Unified Communications spezialisiert, stieg 2015 mit der im eigenen Haus entwickelten UC-Lösung „Mobiles Festnetz“ in die Cloud-Telefonie ein. Mit der erfolgreichen Digitalisierung der Kommunikationsinfrastruktur sind im Laufe der Jahre weitere IT- und TK-Cloud-Produkte dazugekommen, wie etwa das Mobilfunkprodukt onemobile oder oneTeams.

Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen setzen auf die Kommunikationslösungen und IT-Services von UNICOPE. Der Bedarf an einer robusten und sicheren Rechenzentrumslösung, die hohe Verfügbarkeit und Sicherheit gewährleisten kann, wuchs.

Teile der IT-Infrastruktur waren bereits in ein Rechenzentrum in Wien ausgelagert worden. Die Notwendigkeit, sich nach einem weiteren Datacenter umzusehen, war gegeben.

Dabei war besonders wichtig, dass die Kundendaten in Österreich gespeichert werden und sich das Rechenzentrum in der Nähe des UNICOPE-Firmensitzes in Neumarkt am Wallersee befindet, um bei eventuellen Problemen schnell vor Ort sein zu können. Weiters waren natürlich der Sicherheitsaspekt, die 24/7 Verfügbar- und Erreichbarkeit des Anbieters sowie die Strom- und Leitungsversorgung ausschlaggebend. conova konnte die Anforderungen 1:1 erfüllen.

Als Salzburger Kommunikations- und Informationstechnik-Unternehmen ist uns ein regionaler, innovativer Partner im Bereich Datacenter wichtig. Deshalb haben wir uns für conova entschieden, da sie ein topmodernes, sicheres Rechenzentrum bieten.“

DI (FH) Peter Bauer, COO & Prokurist, UNICOPE GmbH

UNICOPE hat im conova Rechenzentrum in Salzburg Rackspace angemietet und betreibt dort ihre eigene Hosting-Infrastruktur. Durch die Nutzung des im Housing inkludierten redundanten Internet-Upstreams bestehen hochverfügbare Verbindungen zu lokalen und internationalen Providern und Kunden. Um auf eventuelle Störfälle im Telefoniebereich reagieren zu können, hat UNICOPE den direkten Zugriff auf alle Komponenten und kann sämtliche für sie wichtigen Traces und Analysen unabhängig durchführen.

Die im conova DC Salzburg und in einem weiteren DC in Wien georedundant implementierte Infrastruktur wurde über verschlüsselte Interconnects realisiert. Ein georedundanter Betrieb ist im Worst-Case-Szenario für den hochverfügbaren und sicheren Betrieb der UNICOPE-Dienste ausschlaggebend. Die störungsfreie Kommunikation in Notfällen ist vor allem für Kunden aus kritischen Gesundheitsbereichen mit Notrufdiensten und Personentracking im Hintergrund ein Muss.

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conova Sommerfest 2024 Teaser

SOMMERFEST 2024 conova Sommerfest 2024

Las Vegas – Casino Night

Glanz und Glamour gab es heuer bei unserem conova Sommerfest. Dem Motto entsprechend wurde das Kavalierhaus Klessheim in eine glanzvolle Vegas Landschaft mit Casino und Wedding Chapel für spontane Hochzeiten verwandelt.

Mit dem Dresscode „Abendkleidung oder dem Motto entsprechend“ sorgten unter anderem die eleganten Roben der Damen für Aufsehen.

conovaSommerfest2024TheGreatestLegends

Ein besonderes Highlight des Abends war auch die mitreißende Showeinlage der „The Greatest Legends“, die mit ihren Interpretationen legendärer Künstler:innen die Stimmung auf den Höhepunkt brachten. Bei live vorgetragenen Hits wie Billie Jean, Simply The Best und Mama Mia wurde getanzt und von den Gästen begeistert mitgesungen.

conova Sommerfest 20224 Wedding Chapel

Neben dem Casino, in dem die Gäste ihr Glück an Roulette- und Poker-Spieltischen versuchen konnten, sorgte die nach Las-Vegas-Vorbild gestaltete Wedding Chapel mit einem „crazy Standesbeamten“ für jede Menge Spaß und Unterhaltung.

Kulinarisch verwöhnte Kavlierhaus-Küchenchef Hans-Peter Holzer die Gäste mit einem zum Motto passenden Buffet und serviert unter anderem ein 24h gesmoktes Beef Brisket mit Süßkartoffelpüree, Grillgemüse und Chimichurri Sauce, BBQ Chicken Wings, gegrillten Maiskolben mit Knoblauchbutter und knsuprige Onion rings.

Nicht nur das Wetter zeige sich von seiner besten Seite – auch die Stimmung unter den Anwesenden war hervorragend. Gemeinsam genossen wir einen unvergesslichen Abend mit Unterhaltung und Geselligkeit, der sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Das Fest in Bildern

Die Partner des conova Sommerfests 2024

conova Sommerfest 2024 Sponsor Veeam
conovasdayvortragconova

CONOVA S-DAY 2024 conova S-Day Header 2024

conova Solutions Day 2024: Ein jährlicher Fixpunkt der heimischen IT-Szene

Zahlreiche Kund:innen folgten auch heuer unserer Einladung zum alljährlichen Solutions Day. Im Fokus standen wieder aktuelle IT-Trends, wie Datensicherheit, NIS 2 und der Einsatz von künstlicher Intelligenz. Als Fixpunkt der heimischen IT-Szene nutzten Geschäftsführer:innen und IT-Leiter:innen unseren S-Day vor allem auch zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch mit Kolleg:innen. 

conova: "what's new - what's next"

CEO Robert Pumsenberger berichtete zu Beginn über einen beachtlichen Zuwachs an namhaften Neukund:innen aus unterschiedlichsten Branchen und informierte darüber, dass sich das Unternehmen der Umsatzprognose für das Jahr 2024 mit 25 Millionen Euro nähert. Mit Blick auf die Zukunft ist conova dabei ihre Vision bis 2030 zu entwickelt. conova plant, das Portfolio an Produkten und Dienstleistungen weiter auszubauen, um den sich ständig ändernden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Dazu gehört die Weiterentwicklung von Cloud-Diensten, Cybersicherheitslösungen und maßgeschneiderten IT-Infrastrukturen.

conovasdayvortragconova
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Starker Fokus auf Active Directory und Entra ID - Konfigurationen

Mit großem Interesse hörten die Besucher:innen den Ausführungen von Philipp Reichl, Senior Systems Engineer bei conova, zum Thema Sicherheitsassessments für Active Directory und Entra ID zu. Er berichtete darüber, wie sich durch Schwachstellen in Fehlkonfigurationen von AD und Entra ID Angreifer Zugang zu sensiblen Unternehmensdaten verschaffen und massive Schäden im gesamten Unternehmensnetzwerk verursachen können. Um solche Sicherheitslücken und Schwachstellen zu erkennen und zu beheben, bietet conova eine umfangreiche toolgestützte Überprüfung als neuen Service an. Die Ergebnisse werden von unseren Spezialisten analysiert und mit dem Kunden im Detail besprochen, um für die Unternehmen gezielte Optimierungsvorschläge und Empfehlungen zur sicheren AD und Entra ID Konfiguration zu liefern.

NIS 2: Neue Verordnung zur Stärkung der Cybersicherheit in Unternehmen

Ausführliche Einblicke zum Thema NIS 2, das derzeit in vielen Unternehmen diskutiert wird und zu vielen Unsicherheiten führt, gab Robert Lamprecht. Als Partner, Advisory der KPMG Austria begleitet er Unternehmen bei Security-Transformationsprojekten und ist am Aufbau von Security-Management-Systemen für die IT- und Cybersecurity Regulatorik beteiligt. Er wies darauf hin, dass sich durch strengere Sicherheitsmaßnahmen, umfassende Risikobewertungen und regelmäßigeren Sicherheitsprüfungen viele Vorteile für Unternehmen in Bezug auf Cybersicherheit ergeben.

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Umfassende Lösungen zur Vorbereitung auf NIS 2

Wie NIS 2 in der Praxis mit Produkten von Palo Alto Anwendung findet, erklärte Christian Kurta, Systems Engineer bei Palo Alto Networks in seinem Vortrag. Palo Alto, ein langjähriger conova Partner, bietet Network- und Cloud Security Operations aus einem Guss an. „Im Vordergrund steht die Vereinfachung der gesamten Sicherheitsarchitektur in Unternehmen durch die Eliminierung von Einzelprodukten. Die Reduzierung der Komplexität durch aufeinander abgestimmte Funktionen bringt mehr Cybersicherheit“, fasste Christian Kurta seinen Vortrag zusammen.

KI als Zukunft der Unternehmens-Datenanalyse und -verwaltung

Hewlett Packard Enterprise stellte beim conova S-Day mit HPE Ezmeral eine offene, hybride Plattform für Datenmanagement und KI / Analysen vor. Diese Plattform dient für analytische Zwecke und das Erstellen analytischer Anwendungen und unterstützt Unternehmen dabei, Daten aus verschiedenen Quellen zu integrieren, zu verwalten und zu analysieren. HPE Ezmeral unterstützt eine breite Palette von Open-Source-Tools und -Technologien und gibt Unternehmen somit die Möglichkeit, die besten Lösungen für spezifische Anforderungen zu nutzen.

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Inspirierende Comedy Einlage

Der conova S-Day bot den Teilnehmer:innen nicht nur spannende Vorträge und Networking-Möglichkeiten, sondern auch einen humorvollen Beitrag von Dr. Jens Wegmann, einem renommierten Redner und Comedian, zum Thema „Erfolg mit der HDSL Methode“ – was so viel bedeutet wie „Hauptsache die Server laufen“.

Wertvolle Preise wurden verlost

Als Abschluss verloste Hornetsecurity, ein führender Anbieter von Sicherheitslösungen und conova Partner, anlässlich eines Gewinnspiels noch wertvolle Preise an die Besucher:innen.

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„Wir sind stolz, dass auch der diesjährige conova S-Day wieder ein voller Erfolg war und unsere Kund:innen mit Freude dabei waren. Besonders begeistert uns die über die Jahre entstandene Community unter den Kund:innen und Partner:innen der conova“, resümiert CEO Robert Pumsenberger.

Gerne senden wir Ihnen die Präsentationen der einzelnen Vorträge zu.
Schicken Sie uns dazu einfach ein kurzes Mail an: marketing@conova.com

Der Solutions-Day 2024 in Bildern

Die Partner des conova Solutions Day 2024

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Ausstattung für FH Salzburg Netzwerklabor
conova FH Salzburg Netzwerklaborausstattung Data Center

FH Salzburg erhält hochmoderne Netzwerklaborausstattung

Als führendes Unternehmen im Bereich der IT-Infrastrukturlösungen sponsern wir die FH Salzburg mit zwei Racks samt neuester Technologie für deren Netzwerklabor. Die offizielle Übergabe der Racks fand am 02. April statt.

Schon seit vielen Jahren unterstützen wir das Netzwerklabor der FH Salzburg und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung der Studierenden. Mit der Installation der Racks wird ein Stück Data Center-Technologie in das Labor gebracht, was die Forschungs- und Lehrmöglichkeiten für die Studierenden erheblich erweitert. Als Anerkennung für das Engagement hängt an der Eingangstür zum Labor unser conova Unternehmensschild.

Gute und enge Zusammenarbeit

Wir schätzen die gute und enge Zusammenarbeit mit der FH Salzburg sehr und sind mit unseren Mitarbeiter:innen jährlich Teil des ITS Alumni Speed Datings sowie der Karrieremesse „Contacta“.

In Kooperation mit der FH Salzburg bieten wir das IT-Karrierepackage „study.work.support.“ an. Studierende des Vollzeitstudienganges „Informationstechnik & Systemmanagement“ (ITS) und „Wirtschaftsinformatik & Digitale Transformation“ (WIN) können so auf einzigartige Weise theoretisches Wissen sofort mit praktischen Erfahrungen verbinden.

Auch Abgänger der Fachhochschule Salzburg, die ein eigenes Unternehmen gründen wollen, erhalten von uns die Unterstützung, die sie brauchen. Unsere maßgeschneiderten IT-Pakete in Kooperation mit Startup Salzburg bieten die perfekte Basis, um durchzustarten.

Stärkung der Zusammenarbeit und Zukunftsperspektiven

conova CEO Robert Pumsenberger äußerte sich begeistert über die Möglichkeit, zur Weiterentwicklung der Bildungseinrichtung beizutragen.

„Es ist uns eine Ehre und ein Anliegen, die FH Salzburg bei ihrer Mission zu unterstützen, erstklassige Ausbildungsmöglichkeiten anzubieten. Wir sind davon überzeugt, dass die Bereitstellung dieser Racks den Studierenden dabei hilft, sich auf dem Arbeitsmarkt besser zu positionieren und innovative Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.“

Integration modernster Technologie

Gerhard Jöchtl und Ulrich Pache von der FH Salzburg bedankten sich herzlich bei conova für ihre großzügige Unterstützung und betonten die Bedeutung und Notwendigkeit solcher Partnerschaften.

„Durch die enge Zusammenarbeit zwischen conova und der FH Salzburg sind wir überzeugt, nicht nur die Laborausstattung, sondern auch den Austausch von Fachwissen immer am aktuellen Stand der Technik halten zu können und dadurch auch zukünftige Anstellungen von Absolvent:innen bei conova zu fördern“, betont IT-Department-Leiter FH-Prof. Gerhard Jöchtl. Das Unternehmen ist laufend auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeiter:innen im Bereich IT Infrastruktur.

conova FH Salzburg Netzwerklaborausstattung Data Center

Bild: FH Salzburg, v.l.: Andrea Reiter (TL HR conova), Robert Pumsenberger (CEO conova), Gerhard Jöchtl (Leiter Department Information Technologies and Digitalisation FH Salzburg), Ulrich Pache (Senior Lecturer FH Salzburg)

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