Senior Systems Engineer – Virtualisierung, Datensicherung und Storage
conova Team Ernst Hacker

ONLINE BEWERBEN WINDOWS conova Team Ernst Hacker

Senior Systems Engineer - Virtualisierung, Datensicherung und Storage (m/w/x)

Vollzeit (38,5 Stunden)

conova ist der langfristige strategische Partner für den hochverfügbaren und sicheren Betrieb von unternehmenskritischen IT-Services. Diese liefern wir aus einer Hand – voll gemanaged, aus den eigenen Rechenzentren, in Kombination mit Public Cloud Lösungen oder direkt vor Ort beim Kunden. Dass du bei uns echt was mit IT machst, wird dich wenig überraschen. Was dich aber sehr rasch packen wird: Der #conovaspirit – unsere ganz eigene Kultur, in der sich alle einbringen können und Unternehmen und Produkte weiterentwickeln. Und ja, das kann manchmal auch „schön anstrengend“ sein – in Freiheit steckt auch viel Selbstverantwortung. Also mach doch mIT!

Du suchst eine Umgebung, in der...

  • das Herz eines Rechenzentrums 24/7 schlägt?
  • komplexe Outsourcing Anforderungen auf der Tagesordnung stehen?
  • Public-Cloud und Private-Cloud Services bestens kombiniert werden können?
  • man sich immer wieder gegenseitig neuen Herausforderungen stellt?

Klingt das nach dem richtigen JOB für dich?

Deine Aufgaben:

  • Du bist für den Betrieb, die Wartung und die Weiterentwicklung der zentralen Virtualisierungsumgebung auf Basis von VMware/Proxmox zuständig
  • Stelle die Datensicherung und die Wiederherstellung mit Veeam Backup & Replication sicher
  • Übernimm die Betreuung und Optimierung der Rechenzentrumsinfrastruktur (Server, Storage, SAN-Umgebungen)
  • Du automatisierst Betriebsprozesse und behältst mit aktivem Monitoring die Systemlandschaft im Blick
  • Arbeite bei der Planung und Umsetzung von Infrastrukturprojekten mit
  • Du übernimmst den 2nd- und 3rd-Level-Support im Bereich Server-, Storage- und Virtualisierungsumgebungen
  • Betreue und unterstütze uns bei der Umsetzung von spannenden Kundenprojekten
  • Du bringst dein technisches Know-how im Presales und im gesamten Sales-Prozess mit ein
  • Verstärke unseren technischen Bereitschaftsdienst

Dein Profil:

  • HTL-Abschluss, Fachhochschulabschluss/Informatikstudium oder vergleichbare Berufserfahrung
  • Du bringst fundierte Kenntnisse in VMware ESXi, vCenter, NSX mit
  • Erfahren mit Veeam Backup-Lösungen im Enterprise-Umfeld
  • Erfahren mit SAN-Technologien (Fibre Channel) und Storage-Systemen (Huawei, NetApp)
  • Deine hohe Kunden- und Serviceorientierung sowie zuverlässiges und lösungsorientiertes Arbeiten zeichnen dich aus
  • Eigeninitiative und Eigenverantwortung sowie Teamgeist ist dir wichtig
  • Du bist bereit, dich laufend weiterzubilden
  • Du sprichst Deutsch und Englisch in Wort und Schrift
  • Motivation/Spaß an der Technik und Kommunikation

Von Vorteil:

  • Zertifizierungen VMware
  • Zertifizierungen Veeam

Wir bieten:

  • Spannende, technologisch herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabengebiete in einem innovativen, sehr erfolgreichen und zukunftsorientierten Unternehmen
  • Die einmalige Chance, dein Potenzial bei einem der führenden Rechenzentrums- und Clouddienstleister Österreichs unter Beweis zu stellen
  • Zukunftssicheren Arbeitsplatz
  • Zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Konferenzbesuche
  • Moderne Büroräumlichkeiten: Projekträume, Quiet Rooms uvm.
  • Attraktive Sozialleistungen und diverse Vergünstigungen
  • Betriebliche Gesundheitsförderung (Sportkurse, Massagen, …)
  • Coole Betriebsausflüge und Mitarbeiter-Events, Game-Abende und Botschafter-Initiativen
  • Attraktive Gewinnbeteiligung
  • Flexible ZeITrechnung (Gleit-/Teilzeit, 4-Tage-Woche und individuelles und bis zu 100% Home-Office mit entsprechender Ausstattung, so gut wie keine Reisetätigkeiten)
  • Gute Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder eigener (kostenpflichtiger) Parkplatz
  • Flache Hierarchien

Brutto-Jahresgehalt:

Dein Gehalt richtet sich nach deinen Qualifikationen und Berufserfahrung. Das Mindestgrundgehalt beträgt EUR 65.000,00 (lt. KV-Informationstechnologie) bei Vollzeitanstellung.

Interesse? Dann nimm Kontakt auf!

conova communications GmbH
Frau Carina Trattner, MA
Karolingerstraße 36A
5020 Salzburg

conova Success Story Scheuch Group Teaser

SUCCESS STORY conova Success Story Scheuch Group

HOCHVERFÜGBARE SAP-PLATTFORM FÜR DEN WELTMARKTFÜHRER

Ausgangssituation

Die SCHEUCH Group bietet anwendungsspezifische, individuelle Anlagenlösungen für Luft- und Umweltthemen im industriellen Sektor. Mit internationaler Projekterfahrung und überdurchschnittlicher Engineering-Tiefe meistert das Unternehmen auch sehr komplexe Anforderungen, von energieintensiven Großprojekten bis hin zu hochspezialisierten Sonderlösungen.

Um den exzellenten Qualitätsanspruch auch im IT-Betrieb sicherzustellen und den Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Performance im SAP-Umfeld gerecht zu werden, suchte die SCHEUCH Group einen verlässlichen österreichischen Partner mit langjähriger Erfahrung im hochverfügbaren SAP-Hosting.

Success Story conova Scheuch

v.l.: Ing. Anja Rögl-Brunner, MA – Deputy Director Group IT and Digitalisation bei Scheuch, Dietmar Wolfinger – Director & Head of Sales & Marketing

Lösung

In Zusammenarbeit mit dem SAP-Partner apunos stellt conova für die SCHEUCH Group ein hochverfügbares SAP-System als Platform-as-a-Service-Lösung in österreichischen Rechenzentren bereit. Die Lösung schafft eine verlässliche und zukunftssichere Basis für den zentralen SAP-Betrieb und unterstützt die internationalen Geschäftsprozesse von SCHEUCH nachhaltig. Dank der skalierbaren Private-Cloud-Infrastruktur profitieren alle weltweiten Standorte von stabiler Performance, hoher Verfügbarkeit und einem reibungslosen Systembetrieb. Kritische Geschäftsprozesse werden jederzeit zuverlässig unterstützt, unabhängig von Standort oder Auslastung. Die SAP S4 HANA Datenbankserver werden auf dedizierter Hardware bei conova betrieben und gewährleisten auch bei Lastspitzen maximale Leistungsfähigkeit. Ergänzend sorgen professionelle Backup-Services für eine Absicherung der Unternehmensdaten. Der ausschließliche Betrieb in österreichischen Rechenzentren ermöglicht zudem Datensouveränität, Compliance und langfristige Planungssicherheit.

Durch die Migration unseres SAP-Systems zu conova konnten wir eine hochverfügbare Basis für den globalen Einsatz schaffen. Die fachliche Expertise der persönlichen Ansprechpartner sowie Flexibilität und Professionalität in der Zusammenarbeit haben uns dabei besonders überzeugt.“

Anja Rögl-Brunner, MA, Deputy Director Group IT and Digitalisation, Scheuch Management Holding GmbH

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Success Story Universität Mozarteum Salzburg

SUCCESS STORY Success Story Universität Mozarteum Salzburg

ZUKUNFTSFÄHIGE IT-INFRASTRUKTUR DURCH HOUSING IN REGIONALEN DATACENTERN

Ausgangssituation

Die Universität Mozarteum Salzburg zählt mit über 2.000 Studierenden und 550 Lehrenden aus aller Welt zu den großen europäischen Kunstuniversitäten. Ihre gesamte IT-Infrastruktur (z. B. interne IT und Studentenverwaltung) wurde viele Jahre lang in den hauseigenen Rechenzentren gehostet. Als größere Investments und Adaptierungen an den Serverräumen notwendig wurden, stand die Überlegung im Raum, an einen externen Anbieter auszulagern.

Konkret gab es drei zentrale Kriterien, die in den eigenen Häusern schwer umsetzbar waren: die Realisierung eines 24×7-Zutrittsberechtigungssystems, die Sicherung der Stromversorgung inkl. Notfallkonzept sowie die Aufrechterhaltung idealer Umgebungsparameter für die Serverräume.

Gesucht wurde daher ein externes und gleichzeitig regionales Rechenzentrum, das die Anforderungen des Mozarteums Salzburg an ein an ein Serverhousing erfüllt und die Anbindung aller österreichweiten Standorte ermöglicht.

Lösung

Die Universität Mozarteum Salzburg hat sich für ein georedundantes Housing in den conova Rechenzentren Salzburg-Maxglan und Hallein entschieden und findet darin die idealen Voraussetzungen für einen sicheren und hochverfügbaren IT-Betrieb. Alle 19 Standorte des Mozarteums konsolidieren netzwerkseitig an einem zentralen Datacenter-Punkt, die Verbindung zwischen den Colocations wird über leistungsstarke Interconnects realisiert. Zudem sind die Datacenter nach EN 50600 zertifiziert, entsprechen der europäischen Norm für den Bau und den Betrieb von Rechenzentren und erfüllen die hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit. Der 24×7-Zutritt wird über ein zweistufiges Authentifizierungssystem mit biometrischer Kontrolle realisiert und das gesamte Areal videoüberwacht. Die USV-Anlage und die Notstromaggregate sichern gemeinsam die Energieversorgung der gesamten IT und sorgen für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung.

Wir haben mit conova einen regionalen Partner mit viel Expertise im Betrieb von Rechenzentren gefunden, was die Entscheidung zum Outsourcing erleichtert hat. Der Zutritt zu unserer Hardware ist rund um die Uhr möglich und wir wissen die IT sicher verwahrt in unserer Nähe. Die georedundante Lösung unterstützt uns ebenfalls beim Ausbau unseres hauseigenen ISMS-Systems“

Christoph Edtmaier, IT-Leiter, Universität Mozarteum Salzburg

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conova Success Story Messezentrum Salzburg

SUCCESS STORY conova Success Story Messezentrum Salzburg

FULL MANAGED RECHENZENTRUMS- UND ON-PREMISES-SERVICES VON CONOVA

Ausgangssituation

Das Messezentrum Salzburg ist der größte multifunktionale Veranstaltungsort in Salzburg und bedient die Geschäftsfelder „Veranstalten“ und „Vermieten“. Ob mit eigenen Messeformaten oder als Austragungsort für externe Events, zahlreiche Konzerte, Shows und Sportevents in der angrenzenden Salzburgarena – das Messezentrum hat sich als fixe Größe im nationalen und internationalen Veranstaltungsbereich etabliert.

Nach der jahrelangen Zusammenarbeit in der Netzwerkbetreuung vertraut das Messezentrum nun auch auf unsere jahrzehntelange Expertise im Betrieb komplexer IT-Umgebungen und setzt von nun an auf ein Outsourcing zu conova.

conova Messezentrum Salzburg Success Story

v.l.: Günther Rohrecker – Prokurist/CSO , Lorenz Binderberger – Account Manager, Stefan Steger – Head of Service & IT Messezentrum Salzburg, Alexander Kribus – Geschäftsführer Messezentrum Salzburg

Lösung

Gemeinsam wurde eine hybride IT-Architektur geschaffen, welche die Rechenzentrumsservices mit der bestehenden Vor-Ort-Infrastruktur kombiniert. Zentrale Server- und Anwendungssysteme wurden dazu in die hochverfügbaren conova Datacenter migriert und werden von nun an 24×7 von unseren Experten gemanagt. Parallel dazu übernimmt conova auch den durchgehenden Basisbetrieb ausgewählter On-Premises-Infrastruktur. Dabei setzen wir auf einheitliche Qualitätsstandards und ein zentrales Monitoring aller Systeme über alle Standorte hinweg. Durch dieses Outsourcing gewinnt das Team des Messezentrums wertvolle Kapazitäten für weitere Innovationen und profitiert gleichzeitig von hochverfügbaren und performancestarken IT-Systemen. In puncto Sicherheit setzt das MZS auf ein ganzheitliches conova Security-Package speziell für Microsoft 365. Dieses schützt einerseits die gesamte E-Mail-Kommunikation und überträgt andererseits alle M365-Daten zusätzlich über ein Backup in unsere Datacenter, wo sie gesichert werden.

Durch das Outsourcing zu conova und die zuverlässige Betreuung unserer On-Premises-Infrastruktur stellen wir einen stabilen 24×7-Basisbetrieb mit minimaler Latenz sicher und schaffen Freiräume für unsere interne IT. Das Setup bringt dabei die notwendige Flexibilität mit, damit es mit unseren Anforderungen mitwachsen kann.“

Stefan Steger, Leitung Service & IT, Messezentrum Salzburg

Key Account Manager
conova Offene Stellen Sales

ONLINE BEWERBEN SALES conova Karriere Slider Offene Stellen

Key Account Manager (m/w/x)

Vollzeit (38,5 Stunden/Woche)

conova ist der langfristige strategische Partner für den hochverfügbaren und sicheren Betrieb von unternehmenskritischen IT-Services. Diese liefern wir aus einer Hand, voll gemanaged, aus den eigenen Rechenzentren, sowie in Kombination mit Public Cloud Lösungen oder direkt vor Ort beim Kunden. Dass du bei uns echt was mit IT machst, wird dich wenig überraschen. Was dich aber sehr rasch packen wird: Der #conovaspirit – unsere ganz eigene Kultur, in der sich alle einbringen können und Unternehmen und Produkte weiterentwickeln. Und ja, das kann manchmal auch „schön anstrengend“ sein – in Freiheit steckt auch viel Selbstverantwortung. Also mach doch mIT!

Du suchst eine Umgebung, in der...

  • das Herz eines Rechenzentrums 24/7 schlägt?
  • du echten Gestaltungsspielraum und Eigenverantwortung hast?
  • Innovation, Teamgeist und Digitalisierung keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag sind?
  • du mit deinem Know-how etwas bewegen und aktiv zum Unternehmenserfolg beitragen kannst?

Klingt das nach dem richtigen JOB für dich?

Deine Aufgaben:

  • Du konzipierst individuelle IT-Lösungen für unsere Kund:innen – ob im eigenen Kundenrechenzentrum, in den conova-Rechenzentren oder in der Public Cloud. Dabei setzt du dein technisches Sales-Know-how gezielt ein und überzeugst mit einem tiefen Verständnis für spezifische Kundenanforderungen
  • Du berätst, gewinnst und betreust eigenständig Neu- und Bestandskund:innen und trägst die Verantwortung für den entsprechenden Umsatz
  • Du koordinierst interne Abläufe und arbeitest dabei eng mit unserem Vertriebsinnendienst sowie unseren Technikspezialist:innen an der Ausarbeitung passgenauer Kundenlösungen
  • Du führst eigenständig Verkaufsverhandlungen im Rahmen unseres Konditionssystems – bis zur erfolgreichen Auftragsvergabe
  • Du berichtest direkt an die Vertriebsleitung und bringst dich aktiv in die Weiterentwicklung unserer Vertriebsstrategie ein

Dein Profil:

  • Du bist eine engagierte, abschlussstarke Vertriebspersönlichkeit mit überzeugendem Auftreten und der Fähigkeit, Kund:innen nachhaltig zu begeistern
  • Deine Leidenschaft gilt der Kundenberatung sowie innovativen Technologien – insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Cloud-Computing und Künstliche Intelligenz
  • Du bringst mehrjährige Erfahrung in der IT-Branche sowie im Vertriebsaußendienst mit
  • Du hast eine abgeschlossene technische oder kaufmännische Ausbildung, idealerweise mit Schwerpunkt IT
  • Eigenverantwortliches Arbeiten, ausgeprägte Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sowie eine starke Kundenorientierung und Teamgeist zeichnen dich aus
  • Du verfügst über sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Der sichere Umgang mit MS-Office, CRM-Systemen und moderner IT-Ausstattung ist für dich selbstverständlich

Wir bieten:

  • Spannende, technologisch herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabengebiete in einem innovativen, sehr erfolgreichen und zukunftsorientierten Unternehmen
  • Die einmalige Chance, dein Potenzial bei einem der führenden Rechenzentrums- und Clouddienstleister Österreichs unter Beweis zu stellen
  • Zukunftssicheren Arbeitsplatz
  • Zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Moderne Büroräumlichkeiten: Projekträume, Quiet Rooms uvm.
  • Attraktive Sozialleistungen und diverse Vergünstigungen
  • Betriebliche Gesundheitsförderung (Sportkurse, Massagen, …)
  • Coole Betriebsausflüge und Mitarbeiter-Events, Game-Abende und Botschafter-Initiativen
  • Attraktive Gewinnbeteiligung
  • Flexible ZeITrechnung (Gleit-/Teilzeit, 4-Tage-Woche und individuelles und bis zu 100% Home-Office mit entsprechender Ausstattung)
  • Gute Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder eigener (kostenpflichtiger) Parkplatz
  • Flache Hierarchien

Brutto-Jahresgehalt:

Dein Gehalt richtet sich nach deinen Qualifikationen und Berufserfahrung. Das Mindestgrundgehalt beträgt EUR 57.000 (lt. KV-Informationstechnologie) und ein erfolgsabhängiger variabler Anteil zzgl. Bonuszahlungen bei Vollzeitanstellung.

Interesse? Dann nimm Kontakt auf!

conova communications GmbH
Frau Carina Trattner, MA
Karolingerstraße 36A
5020 Salzburg

conova SAIX

DREHSCHEIBE SAIX conova SAIX

REGIONALE INTERNET EXCHANGES FÖRDERN LOKALEN DATENAUSTAUSCH

Internet Exchanges sind zentrale Knotenpunkte, an denen Netzbetreiber, Provider, Unternehmen und Organisationen Daten direkt und effizient austauschen können. Mit steigendem Datenverkehr und zunehmend latenzsensiblen Anwendungen rücken regionale Internet Exchanges (auch Internet Exchange Points, kurz IXPs) immer mehr in den Fokus moderner Netzarchitekturen. Mit dem Salzburger Internet Exchange (SAIX) hat sich mittlerweile seit 10 Jahren eine Datendrehscheibe für Unternehmen aus Salzburg sowie dem angrenzenden Bayern und Oberösterreich etabliert.

Der SAIX wurde 2015 als Non-Profit-Projekt vom Rechenzentrumsbetreiber conova ins Leben gerufen. Die Idee: ein regionaler Internetknotenpunkt, der Daten möglichst direkt von A nach B bringt – schnell, sicher und ohne unnötige Umwege. Gleichzeitig sollte die Salzburger IT-Szene damit eine Chance erhalten, um auch international konkurrenzfähig zu sein.

Mittlerweile wird der SAIX georedundant in mehreren Verfügbarkeitszonen in den conova Rechenzentren, bei der Türk Telekom International und Peter Rauter GmbH betrieben und ermöglicht dadurch einen stabilen und zuverlässigen Datenaustausch für die 32 Mitglieder, die aktuell am SAIX angeschlossen sind.

Anders als bei der klassischen Nutzung von globalen Internet-Transitanbietern werden Datenpakete hier lokal ausgetauscht, was die Verbindungsgeschwindigkeit erhöht und gleichzeitig Kosten und Sicherheitsrisiken reduziert. Da der SAIX als Peering Point konzipiert ist, fallen zudem für die Daten, die über den SAIX ausgetauscht werden, keine Kosten an.

conova SAIX Info

Der SAIX richtet sich an kleinere und mittelständische Unternehmen im Großraum Salzburg, Oberösterreich und Bayern, bietet aber auch internationalen Providern und Partnern die Möglichkeit, sich anzuschließen und vom lokalen Peering zu profitieren. Ein Anschluss an den SAIX ist für Interessierte kostenlos und ganz unkompliziert möglich.

Infos finden Sie unter www.saix.at.

REFRESH DER INFRASTRUKTUR SICHERT STATE-OF-THE-ART BETRIEB

Regelmäßige Wartungen der Systeme sind in der IT unumgänglich, um die Sicherheit, den Support und einen reibungslosen Betrieb langfristig gewährleisten zu können. Anlässlich des 10-jährigen-Bestehens wurde die darunterliegende Infrastruktur des SAIX nun ganzheitlich erneuert und die Management Plattform einem Facelift unterzogen. Der SAIX wurde technisch gesehen auf neue Beine gestellt.

Für die angeschlossenen Mitglieder geschah dieser Refresh unterbrechungsfrei im Hintergrund. Für den Betreiber conova hingegen unterstreichen regelmäßige Wartungen und Weiterentwicklungen den hohen Sicherheitsgedanken und das Bestreben IT-Infrastruktur am Puls der Zeit anzubieten. Die beiden Route Server werden monatlich gepatcht. Durch den redundanten Betrieb erfolgen die Wartungsarbeiten unterbrechungsfrei für die Mitglieder, sofern Verbindungen zu beiden Route Servern bestehen.

Exkurs: Die Vorteile von lokalen Internetknoten

Geringere Latenzen durch lokale Datenwege

Ein wesentlicher Vorteil regionaler Internetknotenpunkte ist die signifikante Reduktion der Latenz. Da der Datenaustausch direkt erfolgt, entfallen Umwege über deutlich weiter entfernte Knotenpunkte wie beispielsweise Amsterdam, Frankfurt oder Wien. Das führt zu schnelleren Ladezeiten und einer insgesamt besseren Performance digitaler Dienste, was insbesondere für zeitkritische Anwendungen entscheidend ist.

Höhere Performance und Stabilität

Durch direktes Peering an einem Internet Exchange Point (IXP) werden Datenströme effizienter geroutet. Das reduziert Paketverluste und Engpässe auf Transitstrecken. Gleichzeitig steigt die Netzstabilität, da Abhängigkeiten von einzelnen Upstream-Providern minimiert werden. Regionale IXPs tragen damit zu einer resilienteren und besser skalierbaren Netzstruktur bei.

Geringere Latenzen durch lokale Datenwege

Ein wesentlicher Vorteil regionaler Internetknotenpunkte ist die signifikante Reduktion der Latenz. Da der Datenaustausch direkt erfolgt, entfallen Umwege über deutlich weiter entfernte Knotenpunkte wie beispielsweise Amsterdam, Frankfurt oder Wien. Das führt zu schnelleren Ladezeiten und einer insgesamt besseren Performance digitaler Dienste, was insbesondere für zeitkritische Anwendungen entscheidend ist.

Höhere Performance und Stabilität

Durch direktes Peering an einem Internet Exchange Point (IXP) werden Datenströme effizienter geroutet. Das reduziert Paketverluste und Engpässe auf Transitstrecken. Gleichzeitig steigt die Netzstabilität, da Abhängigkeiten von einzelnen Upstream-Providern minimiert werden. Regionale IXPs tragen damit zu einer resilienteren und besser skalierbaren Netzstruktur bei.

Verbesserte Datensouveränität und Sicherheit

Regionale Internetknotenpunkte unterstützen die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen, da Daten innerhalb einer Region oder eines Landes verbleiben können. Das erhöht die Transparenz der Datenpfade und kann potenzielle Risiken reduzieren, die durch unnötige internationale Datenübertragungen entstehen. Gleichzeitig sinkt die Angriffsfläche für unbefugte Zugriffe oder Datenlecks durch die Verringerung der Anzahl von Zwischenstationen im Datenverkehr.

Förderung der digitalen Infrastruktur

Neben den technischen Vorteilen fördern regionale Internet Exchanges die digitale Wertschöpfung vor Ort. Sie machen Regionen attraktiver für Rechenzentren, Cloud-Anbieter und digitale Services und schaffen eine leistungsfähige Grundlage für weiteres Wachstum.

Verbesserte Datensouveränität und Sicherheit

Regionale Internetknotenpunkte unterstützen die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen, da Daten innerhalb einer Region oder eines Landes verbleiben können. Das erhöht die Transparenz der Datenpfade und kann potenzielle Risiken reduzieren, die durch unnötige internationale Datenübertragungen entstehen. Gleichzeitig sinkt die Angriffsfläche für unbefugte Zugriffe oder Datenlecks durch die Verringerung der Anzahl von Zwischenstationen im Datenverkehr.

Förderung der digitalen Infrastruktur

Neben den technischen Vorteilen fördern regionale Internet Exchanges die digitale Wertschöpfung vor Ort. Sie machen Regionen attraktiver für Rechenzentren, Cloud-Anbieter und digitale Services und schaffen eine leistungsfähige Grundlage für weiteres Wachstum.

Regionale Internet Exchanges sind weit mehr als reine Austauschpunkte für Datenverkehr. Sie sind ein essenzieller Bestandteil moderner, leistungsfähiger und zukunftssicherer Netzinfrastrukturen – mit messbaren Vorteilen in Bezug auf Latenz, Performance, Kosten und Datensouveränität.

Ein Jahrzehnt Internet Exchange in Salzburg

Was vor zehn Jahren als Vision begann, ist heute ein zentraler Internetknoten für die Region.

Im Wordrap blickt DI (FH) Stefan Kaltenbrunner, Chief Strategy Officer (CSO) bei conova und Initiator des Salzburger Internet Exchanges, auf ein Jahrzehnt SAIX zurück:

conovasaixkast

Ein Jahrzehnt Internet Exchange in Salzburg

Was vor zehn Jahren als Vision begann, ist heute ein zentraler Internetknoten für die Region.

Im Wordrap blickt DI (FH) Stefan Kaltenbrunner, Chief Strategy Officer (CSO) bei conova und Initiator des Salzburger Internet Exchanges, auf ein Jahrzehnt SAIX zurück:

Der SAIX feierte vergangenes Jahr sein 10-jähriges Bestehen. Was sind für dich persönlich die Meilensteine dieses Projektes?

Zu den wichtigsten Meilensteinen zählen neben der Inbetriebnahme im Jahr 2015 insbesondere die Erweiterung um zusätzliche Standorte, etwa gemeinsam mit Projektpartnern im Techno-Z sowie in unserem Datacenter 6 in Hallein. Auf technischer Ebene markieren das Netzwerk-Upgrade mit Unterstützung von bis zu 100 Gbit/s im Jahr 2021 sowie der umfassende Ausbau der Managementinfrastruktur inklusive eigener Virtualisierungsumgebung und moderner Hardware im Jahr 2025 zentrale Entwicklungsschritte.

Wie hat sich der Datenverkehr seit dem Start des SAIX entwickelt?

Der Datenverkehr ist über die Jahre hinweg kontinuierlich angestiegen. Wenngleich es in dieser Zeit auch zu regionalen Schwankungen und zu Veränderungen infolge von Umbauten und infrastrukturellen Anpassungen kam. Solche Umstellungen benötigen erfahrungsgemäß eine gewisse Zeit, bis sie von den Teilnehmern vollständig umgesetzt werden. Die Anzahl der Mitglieder ist insgesamt sehr stabil geblieben, mit einigen neuen Teilnehmern in den vergangenen Jahren.

Für welche Unternehmen oder Organisationen ist ein regionaler Internetknoten besonders interessant?

Ein regionaler Internetknoten steht grundsätzlich allen Organisationen offen, die mit einem eigenen Autonomen System (AS) am globalen Internet teilnehmen möchten. Die wesentlichen Vorteile liegen in der geringen Latenz, der erhöhten Resilienz gegenüber den Herausforderungen langer Glasfaserstrecken sowie in der Möglichkeit, direkte Verbindungen zu anderen Unternehmen im selben Wirtschaftsraum aufzubauen. Gerade vor dem Hintergrund aktueller globaler Entwicklungen gewinnen solche regionalen Konzepte und Lösungen zunehmend an Bedeutung.

Für Kunden von conova in einem unserer Rechenzentren ist die Anbindung seit der Gründung kostenfrei verfügbar. Auch für externe Teilnehmer ist die Teilnahme grundsätzlich kostenlos, lediglich die Herstellung des eigenen Anschlusses ist durch den jeweiligen Teilnehmer selbst zu organisieren.

Welche Entwicklungen siehst du aktuell bei Peering-Technologien und Traffic Management?

Settlement-Free-Peering (Peeringmethode, bei der der Datenaustausch zwischen den Teilnehmern ohne Abrechnung erfolgt) steht derzeit vor unterschiedlichen strukturellen Herausforderungen. Große Internet Exchange Points haben in vielen Regionen bereits eine gewisse Marktsättigung hinsichtlich der Teilnehmerzahlen erreicht und erweitern ihr Portfolio zunehmend um standortübergreifende Vernetzungsangebote – sowohl auf regionaler als auch auf globaler Ebene. Damit treten sie oftmals in Konkurrenz zu klassischen, global agierenden Telekommunikationsanbietern oder ersetzen deren Leistungen.

Parallel dazu ist in der Rechenzentrumsbranche ein klarer Trend erkennbar, bei dem sich die Monetarisierung von Services verstärkt in Richtung der physischen Vernetzung innerhalb der Rechenzentrumsstandorte verlagert, etwa durch Cross-Connects oder interne Verkabelungen. Während früher das Housing selbst den zentralen Kostenfaktor darstellte, ist heute häufig die einzelne Verbindung zwischen zwei Kunden innerhalb eines Rechenzentrumscampus kostenbestimmend. Die ökonomischen Rahmenbedingungen dieser Modelle begünstigen eine starke Konzentration von Diensten, die zunehmend über genau diese Verbindungen abgewickelt werden.

Wird die Bedeutung von regionalen Internetknoten weiter zunehmen, oder beobachtest du einen Trend hin zu den großen Exchanges wie AMS-IX und CE-CIX?

Die vergangenen zehn Jahre waren maßgeblich vom Ausbau der Services großer, internationaler Internet Exchange Points geprägt. In den letzten zwölf bis 18 Monaten beobachten wir jedoch ein erneut wachsendes Interesse an der Diversifizierung von Internet-Transit- und Peering-Strukturen. Treiber dafür sind sowohl politische Rahmenbedingungen als auch regulatorische Entwicklungen, etwa durch das RKEG (Resilienz kritischer Einrichtungen-Gesetz) oder das NISG 2026 (Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetz 2026). Dabei rückt zunehmend nicht nur die geografische, sondern auch die organisatorische Unabhängigkeit in den Fokus. Ziel ist es, eine insgesamt resilientere Zuliefer- und Vernetzungssituation zu schaffen und Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern oder Strukturen gezielt zu reduzieren.

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IT-Produktmanager:in
conova Karriere Produktmanagement

ONLINE BEWERBEN PRODUKTMANAGEMENT conova Karriere Slider Produktmanagement

IT-Produktmanager:in (m/w/x)

Vollzeit (38,5 Stunden) aber auch Teilzeit möglich (ab 30 Stunden/Woche)

conova ist der langfristige strategische Partner für den hochverfügbaren und sicheren Betrieb von unternehmenskritischen IT-Services. Diese liefern wir aus einer Hand, voll gemanaged, aus den eigenen Rechenzentren, sowie in Kombination mit Public Cloud Lösungen oder direkt vor Ort beim Kunden. Dass du bei uns echt was mit IT machst, wird dich wenig überraschen. Was dich aber sehr rasch packen wird: Der #conovaspirit – unsere ganz eigene Kultur, in der sich alle einbringen können und Unternehmen und Produkte weiterentwickeln. Und ja, das kann manchmal auch „schön anstrengend“ sein – in Freiheit steckt auch viel Selbstverantwortung. Also mach doch mIT!

Du suchst eine Umgebung, in der...

  • das Herz eines Rechenzentrums 24/7 schlägt?
  • du erleben kannst, wie ein Unternehmen der Zukunftsbranche IT erfolgreich wächst?
  • du Ideen in innovative Produkte verwandelst und den Erfolg von der ersten Konzeptidee bis zur Markteinführung begleitest?
  • der gemeinsame Austausch und das Erarbeiten von Lösungen genauso wichtig sind wie die individuellen und wertvollen Beiträge jedes einzelnen Teammitglieds?

Klingt das nach dem richtigen JOB für dich?

Deine Aufgaben:

  • Du planst und steuerst die Entwicklung neuer technischer Produkte und Lösungen – und begleitest sie bis zur erfolgreichen Markteinführung
  • Gemeinsam mit Kolleg:innen aus Technik, Marketing, Vertrieb und dem SLA-Management definierst und setzt du Produktanforderungen um
  • Du beobachtest den Markt, erkennst Trends und verstehst, was Kund:innen brauchen – so findest du neue Chancen für unser Business
  • Du erstellst Produktkalkulationen und pflegst Produkt-Roadmaps und -Strategien
  • Du achtest darauf, dass Zeitpläne und Qualitätsstandards eingehalten werden
  • Wenn’s technisch wird, bist du auch für Marketing und Vertrieb da – ob bei Präsentationen oder in der Ausarbeitung von Unterlagen

Dein Profil:

  • Abgeschlossenes Studium im Bereich Informatik oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Du brennst für IT und hast bereits erste Erfahrungen im Produktmanagement gesammelt
  • Du denkst analytisch, entwickelst gerne Konzepte und hast ein sehr gutes Gespür für Zahlen
  • Hervorragende Kommunikationsfähigkeiten und Teamgeist ist dir wichtig
  • Persönlich zeichnest du dich durch eine strukturierte und selbständige Arbeitsweise aus
  • Du sprichst Deutsch und Englisch in Wort und Schrift

Wir bieten:

  • Spannende, technologisch herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabengebiete in einem innovativen, sehr erfolgreichen und zukunftsorientierten Unternehmen
  • Die einmalige Chance, dein Potenzial bei einem der führenden Rechenzentrums- und Clouddienstleister Österreichs unter Beweis zu stellen
  • Zukunftssicheren Arbeitsplatz
  • Zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Moderne Büroräumlichkeiten: Projekträume, Quiet Rooms uvm.
  • Attraktive Sozialleistungen und diverse Vergünstigungen
  • Betriebliche Gesundheitsförderung (Sportkurse, Massagen, …)
  • Coole Betriebsausflüge und Mitarbeiter-Events, Game-Abende und Botschafter-Initiativen
  • Attraktive Gewinnbeteiligung
  • Flexible ZeITrechnung (Gleit-/Teilzeit, 4-Tage-Woche und individuelles  Home-Office mit entsprechender Ausstattung)
  • Gute Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder eigener (kostenpflichtiger) Parkplatz
  • Flache Hierarchien

Brutto-Jahresgehalt:

Dein Gehalt richtet sich nach deinen Qualifikationen und Berufserfahrung. Das Mindestgrundgehalt beträgt EUR 55.356,00 (lt. KV-Informationstechnologie) bei Vollzeitanstellung – die Berechnung bei einer Teilzeitanstellung erfolgt aliquot je nach Stundenausmaß.

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Karolingerstraße 36A
5020 Salzburg

conova Europäischer Datenschutztag

DATENSCHUTZ conova Europäischer Datenschutztag

DATENSCHUTZ BEGINNT IM RECHENZENTRUM

Der Europäische Datenschutztag am 28. Jänner erinnert jedes Jahr daran, wie wertvoll personenbezogene und unternehmenskritische Daten sind. Während häufig über rechtliche Vorgaben und Softwarelösungen gesprochen wird, beginnt echter Datenschutz aber bereits im Rechenzentrum. Als IT-Dienstleister mit eigenen Rechenzentren in Österreich tragen wir Verantwortung – nicht nur auf dem Papier, sondern im täglichen Betrieb. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie Datenschutz bei uns konkret umgesetzt wird.

Mit einer Speicherung Ihrer Daten in den conova Rechenzentren werden die Daten ausschließlich in Österreich verarbeitet und gesichert. Damit bleibt die Datenhoheit zu jeder Zeit gewahrt. Durch das Zusammenspiel von Organisation, Technik und Mensch verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz im Datenschutz.

PHYSISCHE SICHERHEIT: DIE BASIS DES DATENSCHUTZES

Bevor Daten digital geschützt werden können, müssen sie physisch sicher sein. Unsere conova Rechenzentren sind nach der Europäischen Norm für den Betrieb und Bau von Rechenzentren EN 50600 errichtet und konzipiert, sodass Unbefugte keinen Zutritt erhalten. Das gesamte Areal ist in vier Sicherheitszonen eingeteilt und alle Zugriffe werden lückenlos protokolliert. Mit zunehmender Sicherheitsstufe erhöhen sich auch die auflagen für die Zutrittsberechtigten.

Der Zutritt zu unseren Datacentern ist durch ein mehrstufiges Zutrittskonzept mit personalisiertem Token, Zwei-Faktor-Authentifizierung und am Standort Hallein zusätzlich mit einer Vereinzelungsanlage geregelt. Eine vollflächige Videoüberwachung der Innen- und Außenbereiche bietet zusätzlichen Schutz.

Auch Aspekte wie redundante Stromversorgung, Brandschutz- und Klimasysteme sind Teil dieses Sicherheitskonzepts. Sie stellen sicher, dass Daten nicht nur vor Zugriffen, sondern auch vor Ausfällen oder physischen Schäden geschützt sind.

conova Europäischer Datenschutztag

TECHNISCHE MASSNAHMEN - SCHUTZ AUF SYSTEMEBENE

Neben der physischen Sicherheit ist eine moderne IT-Sicherheit ebenfalls Voraussetzung für Datenschutz. Durch die Verteilung der IT-Systeme auf mehrere Standorte erreichen wir höchste Verfügbarkeit und setzen georedundante Konzepte mit geringer Latenz um.

Mandantentrennung und Netzwerksegmentierung zählen ebenso zur Basis wie eine Verschlüsselung der Daten. Durch ein Monitoring aller Systeme können wir bereits frühzeitig Abweichungen feststellen und sofort aktiv werden, noch bevor ein Schaden entsteht. Umfassende Backup- und Recovery-Konzepte unterstützen unseren hohen Sicherheitsgedanken und sind eine wichtige Maßnahme für den Datenschutz.

Sie benötigen detaillierte Informationen oder haben Interesse an einem unverbindllichen Beratungsgespräch, dann senden Sie uns bitte eine kurze Anfrage an sales@conova.com oder benutzen Sie einfach unser Kontaktformular.

conova Team Wir beraten Sie gerne

DATENSCHUTZ ALS TEIL DER UNTERNEHMENSKULTUR

conova ist bereits seit 2013 nach der führenden Richtlinie für Informationssicherheit ISO 27001 zertifiziert. Informationssicherheit und Datenschutz gehen heutzutage Hand in Hand. Die ISO 27001 liefert dabei den organisatorischen und technischen Rahmen, um die Anforderungen der DSGVO wirksam umzusetzen.

Klare Rollen- und Rechtekonzepte sorgen dafür, dass der Zugriff auf Daten nach dem „Need-to-know“-Prinzip geregelt ist. Datenschutz wird jedoch von Menschen gelebt. Awareness spielt dabei eine zentrale Rolle. In regelmäßigen Schulungen werden unsere Mitarbeiter im Bereich Informationssicherheit geschult und durch interne Trainings gezielt auf Themen wie Phishing, Social Engineering und Cybersicherheit sensibilisiert.

Datenschutz ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. In regelmäßigen internen und externen Audits überprüfen wir unsere Prozesse und technischen Maßnahmen. Wir entwickeln uns laufend weiter und passen unsere Organisation an neue gesetzliche Anforderungen an. So bleibt Datenschutz wirksam, auch in einer sich ständig verändernden IT-Landschaft.

TechInfo NIS2 Richtlinien conova

NIS2 - RICHTLINIE TechInfo NIS2-Richtlinie conova

NISG 2026: WAS DIE NIS2-UMSETZUNG FÜR UNTERNEHMEN JETZT KONKRET HEISST

HINWEIS: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Überarbeitung des TechInfo-Artikels „EU-Cybersicherheits-Richtlinie NIS2 bringt Chancen für Unternehmen“ vom 25. September 2024.

Auf den zweiten Anlauf hat es geklappt: Die NIS2 Richtlinie wird mit dem Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetz (NISG 2026) in Nationales Recht übergeführt und somit der Grundstein für ein EU-weit hohes Cybersicherheitsniveau gelegt. Mit dem Inkrafttreten am 1. Oktober 2026 gelten verpflichtende Sicherheitsmaßnahmen und Meldepflichten bei Sicherheitsvorfällen. Damit fällt auch der Startschuss für die Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen für die betroffenen „Wichtigen Einrichtungen“ und „Wesentlichen Einrichtungen“, zu denen auch Betriebe der digitalen Infrastruktur zählen. Doch was verbirgt sich hinter der neuen EU-Richtlinie, welche To Dos ergeben sich für Unternehmen und vor allem: welche Vorteile bringt NIS2?

Die NIS2 Richtlinie verfolgt das Ziel, ein gemeinsames hohes Niveau der Cybersicherheit von Netz- und Informationssystemen in der EU zu schaffen. Wie die Richtlinie national umgesetzt werden wird, regelt das nationale Recht, konkret das NISG 2026. Die neue Richtlinie ersetzt den Vorgänger NIS1 und sorgt für eine Modernisierung des Rechtsrahmens, die vor allem durch zunehmende Digitalisierung und eine veränderte Bedrohungslandschaft erforderlich ist. Sie zielt darauf ab, die Cybersicherheit zu stärken, legt Sicherheitsstandards für Netz- und Informationssysteme fest und regelt den Umgang im Falle von Sicherheitsvorfällen. Kurz gesagt: Es geht um Risikomanagementmaßnahmen, Meldepflichten und eine Verantwortlichkeit des Top-Managements.

VERÄNDERTE BEDROHUNGSLANDSCHAFT SORGT FÜR HANDLUNGSBEDARF

Cyberkriminalität nimmt immer weiter zu und hat sich mittlerweile als eigenes „Geschäftsmodell“ etabliert. Jedes Unternehmen ist ein potenzielles Ziel. Umfassende IT-Sicherheit ist der Schlüssel zum Erfolg und gleichzeitig ein laufender Prozess, denn die Dimensionen und Facetten der Angriffe ändern sich laufend. Waren es in den letzten Jahren vorwiegend Phishing- und Ransomware-Attacken, nehmen aktuell komplexer werdende Angriffe zu – nicht zuletzt auch durch den verstärkten Einsatz von KI (Künstliche Intelligenz).

Immer mehr in den Fokus rückt dabei das große Thema Identität. Gerade Deepfakes und Insider Threats sind laut einer aktuellen Studie von KPMG auf dem Vormarsch. Und auch Angriffe auf die Lieferkette – Supply Chain – sind weiter im Kommen. Dadurch wird das Unternehmen sozusagen über die Hintertüre angegriffen. Die Angriffe werden immer zielgerichteter, professioneller und authentischer gestaltet. Das führt auch zu einer Steigerung der Erfolgsquote von Cyberangriffen.

ZENTRALE ERGEBNISSE DER CYBERSECURITY-STUDIE (KPMG.COM)

conova TechInfo NIS2 Update Cybersecurity Studie

In den letzten zwölf Monaten war jeder sechste Angriff gegen ein Unternehmen erfolgreich. In der Vorjahresstudie war es „nur“ jeder Zehnte. Zudem sind mehr als die Hälfte aller Befragten der Meinung, dass Österreich
auf schwerwiegende Cyberangriffe gegen die kritische Infrastruktur nicht gut vorbereitet ist. Es besteht also dringend Handlungsbedarf, um die Cybersicherheit in Österreich zu erhöhen. Und genau hier setzt auch NIS2 an.

VON NIS2 BETROFFEN: UNTERTEILUNG IN WESENTLICHE UND WICHTIGE EINRICHTUNGEN

Unternehmen werden nach der Größe (Beschäftigte, Jahresumsatz, Jahresbilanzsumme) und nach Sektor den Kategorien „Wesentliche Einrichtungen“ und „Wichtige Einrichtungen“ zugeordnet. In Österreich sind rund 4.000 Unternehmen und Einrichtungen ab mittlerer Größe aus 18 festgelegten Sektoren betroffen. Ebenfalls zur Umsetzung verpflichtet werden deren Dienstleister und Lieferanten – somit die Lieferkette – und dadurch steigt die Zahl auf 15.000 Betriebe in Österreich. Ob man als Unternehmen betroffen ist, lässt sich einfach mit dem Ratgeber der WKO überprüfen.

WESENTLICHE Einrichtungen
sind Großunternehmen mit mindestens 50 Millionen Euro Umsatz aus den Bereichen

  • Trink- und Abwasser
  • Gesundheitswesen
  • Verkehr & Energie
  • Öffentliche Verwaltung
  • Banken
  • Finanzdienstleister
  • Weltraum
  • Verwaltung von IKT Diensten (B2B)
  • Betriebe der digitalen Infrastruktur (unter anderem Anbieter von Rechenzentrumsdiensten und Cloud Computing Diensten, Anbieter öffentlicher Kommunikationsnetze oder Kommunikationsdienste, TLD-Namenregister, Betreiber von Content Delivery Networks und Internetknoten, …)

WICHTIGE Einrichtungen
sind große und mittlere Unternehmen mit mehr als 10 Millionen Euro Umsatz aus der Sparte

  • Lebensmittelindustrie
  • Chemie
  • Produktion
  • Post und Kurierdienst
  • Abfallwirtschaft
  • Anbieter digitaler Dienste

Kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von höchstens 10 Millionen Euro oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Millionen Euro fallen grundsätzlich nicht unter die NIS2 Richtlinie. Es gibt jedoch Ausnahmen. Vertrauensdienstanbieter oder Anbieter öffentlicher elektronischer Kommunikationsnetze fallen auch in diesem Fall in den Anwendungsbereich der Richtlinie.

PFLICHTEN FÜR BETROFFENE UNTERNEHMEN

Gleich vorweg: Die EU-Cybersicherheits-Richtlinie NIS2 ist ähnlich wie z B. die Informationssicherheitsnorm ISO 27001 offen formuliert und somit fehlt eine klassische Checkliste bzw. To Do Liste seitens der Gesetzgeber. Das bringt jedoch auch den notwendigen Spielraum für das einzelne Unternehmen individuell zu gestalten. Mit einer einmaligen Aktion ist es jedoch nicht getan, denn ähnlich wie beim Datenschutz ist auch der Umgang mit Informationssicherheit ein Prozess, der laufend überprüft und angepasst werden muss.

Betroffene Einrichtungen müssen sich nach dem Inkrafttreten des nationalen Gesetzes binnen drei Monaten registrieren, Risikomanagementmaßnahmen treffen und im Falle eines Vorfalls eine Meldepflicht erfüllen.

Betroffene Einrichtungen müssen sich mit Inkrafttreten des nationalen Gesetztes (per 01.10.2026) binnen drei Monaten, d.h. bis spätestens 31.12.2026 registrieren, Risikomanagementmaßnahmen treffen und im Falle eines Vorfalls eine Meldepflicht erfüllen.

10 Risikomanagementmaßnahmen-Bereiche, die zu erfüllen sind:

  • Konzepte in Bezug auf Risikoanalyse und Sicherheit für Informationssysteme
  • Bewältigung von Sicherheitsvorfällen
  • Business Continuity und Krisenmanagement: Aufrechterhaltung des Betriebs wie Backup-Management und Wiederherstellung nach einem Notfall
  • Sicherheit der Lieferkette einschließlich sicherheitsbezogener Aspekte der Beziehungen zwischen den einzelnen Einrichtungen und ihren unmittelbaren Anbietern oder Diensteanbietern
  • Sicherheitsmaßnahmen bei Erwerb, Entwicklung und Wartung von Netz- und Informationssystemen, einschließlich Management und Offenlegung von Schwachstellen
  • Konzepte und Verfahren zur Bewertung der Wirksamkeit von Risikomanagementsystemen im Bereich der Cybersicherheit
  • Grundlegende Verfahren im Bereich der Cyberhygiene und Schulungen im Bereich der Cybersicherheit
  • Konzepte und Verfahren für den Einsatz von Kryptografie
  • Sicherheit des Personals, Konzepte für die Zugriffskontrolle und Management von Anlagen
  • Verwendung von Lösungen zur Multi-Faktor-Authentifizierung oder kontinuierlichen Authentifizierung, gesicherte Sprach-, Video- und Textkommunikation sowie gegebenenfalls gesicherte Notfallkommunikationssysteme innerhalb der Einrichtung
01.10.2026:Inkrafttreten NISG 2026 – NISG 2018 tritt zeitgleich außer Kraft;
Bestimmungen zu den Risikomanagementmaßnahmen inklusive Sicherheit der Lieferkette und Meldepflichten gelten;
Aufsichts- und Durchsetzungsmaßnahmen der Behörden sind möglich;
01.01.2027:Registrierung muss erfolgt sein
01.10.2027:Selbstdeklaration muss erfolgt sein
01.10.2028:Cybersicherheitsbehörde kann Einrichtungen zur Prüfung auffordern
30.11.2028:Frühester Zeitpunkt zu dem eine „wesentliche Einrichtung“ nach Aufforderung operative und organisatorische Umsetzung der Risikomanagementmaßnahmen nachzuweisen hat
30.09:2030:Frühestser Zeitpunkt zu dem eine „wesentliche oder wichtige Einrichtung“ Prüfberichte durch unabhängige Stellen nachzuweisen hat;
jeweils nur nach Aufforderung;
„wichtige Einrichtung“ nur bei begründeten Hinweisen

IT-SICHERHEIT GANZHEITLICH GEDACHT

NIS2 Richtlinien conova EU Flagge

Um sich als Unternehmen gut in einer vernetzten und komplexen digitalen Welt schützen zu können, wird von NIS2 ein umfassendes Konzept gefordert, in dem der Faktor Mensch als auch technologische Standards gleichermaßen berücksichtigt werden.

Cyberangriffe zielen darauf ab, technische oder menschliche Schwachstellen auszunutzen. Um die IT-Systeme zu schützen, ist der Einsatz von komplexen Firewall-Systemen, die das gesamte Netzwerk gegen unautorisierte Zugriffe absichern, bereits Usus. Gut beraten ist man darüber hinaus mit Intrusion Detection und Prevention Systemen, die Angriffe in Echtzeit erkennen und abwehren und die Bedrohungen somit schon abfangen, bevor sie die Infrastruktur treffen – beispielsweise ein umfassender DDoS-Schutz.

Regelmäßige Schwachstellen-Scans (Vulnerability Scans) helfen dabei, potenziell ausnutzbare Schwachstellen innerhalb einer Anwendung zu identifizieren und vorab zu beheben. Mit einem umfassenden Patch-Management werden mithilfe von Updates direkt vom Hersteller Sicherheitslücken geschlossen. Sinnvoll sind ebenfalls eine verschlüsselte Datenübertragung sowie ein ausgefeiltes Backup-Konzept, welches Daten auch räumlich getrennt sichert. Last but not least der Einsatz von Mail Security Services, die Ransomware und weitere Cyberangriffe abwehren sollen sowie regelmäßige Security Awareness Trainings für Mitarbeiter:innen.

Exemplarisch werden nachfolgend drei Maßnahmen ausführlicher beschrieben, die als essenzieller Bestandteil eines Sicherheitskonzepts großen Schutz bieten, deren Bedeutung leider noch nicht in allen Unternehmen angekommen ist.

Security Awareness sensibilisiert Faktor Mensch

Um eine nachhaltige Sicherheitskultur in Unternehmen zu etablieren, bedarf es unter anderem gezielter Schulungen und Sensibilisierungen der Mitarbeiter:innen. Mit Security Awareness Trainings, die TopAwareness bietet, werden Beschäftigte gezielt auf das Erkennen von Angriffen wie Phishing-Versuche, Social Engineerings oder anderen IT-Bedrohungen geschult. Denn fehlendes Verständnis für diese Gefahren kann zu immensen Schäden im Unternehmen führen. Der Security Awareness Service simuliert vollautomatisch realistische Angriffsszenarien mit unterschiedlichsten Schwierigkeitsleveln, die auf die:den jeweilige:n Mitarbeiter:in zugeschnitten werden. Das Besondere daran: Es handelt sich hier nicht um eine eintägige Schulung, sondern die Trainings werden kontinuierlich in den Arbeitsalltag integriert und erhöhen dadurch das Bewusstsein im Umgang mit Cyberrisiken.

conova TechInfo Cybersecurity Sicherheitsluecke Mensch Opfer

Prevention Systeme erkennen Angriffe in Echtzeit

Bei einer DDoS Attacke wird ein Zielsystem über das Internet mit einer Datenflut angegriffen, die zu einer verzögerten Datenauslieferung oder Timeouts von Servern führen kann. Wird dieser Angriff nicht rechtzeitig bemerkt, kann das gesamte Netzwerk ausfallen. Mit entsprechenden DDoS Protection Lösungen wie TopDefense® können volumenbasierte Attacken vorzeitig erkannt und somit die Verfügbarkeit von Kundensystemen erhöht werden.

Mit der Software werden Abweichungen vom normalen Traffic erkannt, analysiert und im Bedarfsfall automatisch bekämpft. Das geschieht bereits, bevor der erhöhte Traffic auf die Kundeninfrastruktur trifft. Professionelle Protection Lösungen wie TopDefense® bieten Usern die Möglichkeit, die Funktionsweise mithilfe von individuellen Filterprofilen an die speziellen Bedürfnisse des Unternehmens anzupassen.

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Business Continuity sichert den störungsfreien Betrieb

In den NIS2 Richtlinien werden Maßnahmen gefordert, die im Ernstfall einen möglichst reibungslosen Geschäftsbetrieb sicherstellen. Ein Backup der Unternehmensdaten ist in der heutigen Zeit ein absolutes Muss. Ein Backup ist allerdings viel mehr als nur eine Kopie der Daten, es ist eine durchdachte Strategie. In der Realität fehlt oftmals der zusätzliche Standort, der in einem Ernstfall das Backup an einer weiteren Co-Location, beispielsweise ein externes Rechenzentrum, sichert.

conova als Rechenzentrumsbetreiber und IT-Dienstleister setzt auf die 3-2-1-Backup-Strategie: 3 Datenkopien auf 2 Medientypen an 1nem Remote Standort. Mit den umfassenden Backup-Lösungen wie TopBackup for Microsoft Azure oder TopBackup for Microsoft 365  ist es zudem möglich, die Daten aus der Cloud ebenfalls in einem österreichischen Data Center zu sichern.

conova TechInfo NIS2 Backup

NIS2 BRINGT VORTEILE

Auch wenn die NIS2 Richtlinie einiges an Arbeit für die Unternehmen bedeutet, bringt sie auch Vorteile. Durch die gezielte Auseinandersetzung im Zuge des Risikomanagements wird insbesondere der Schutz vor Cyberbedrohungen erhöht. Durch die regelmäßige Risikobewertung werden Schwachstellen frühzeitig identifiziert und können dadurch rasch behoben werden. Insgesamt zielt NIS2 darauf ab, ein hohes gemeinsames Sicherheitsniveau für Netz- und Informationssysteme in der gesamten EU zu schaffen, was letztlich allen beteiligten Unternehmen zugutekommt.

Game Changer: Zertifizierungen in der Lieferkette

Als Teil eines umfassenden Risikomanagements müssen Unternehmen auch in puncto Supply Chain Management Risiken identifizieren. Dazu gehören die Überprüfung der Sicherheitspraktiken von Zulieferern und Dienstleistern und eine Bewertung hinsichtlich ihrer Compliance mit den Sicherheitsanforderungen. Zertifizierungen wie ISO 27001 oder das Cyber Trust Austria® Label bieten in der Fülle an Angeboten Orientierung.

EN 50600 ISO 27001 Logo conova DE 2025

Die ISO 27001 ist eine international anerkannte Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS), die darauf abzielt, die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen zu gewährleisten. Auch wenn NIS2 unterschiedliche Schwerpunkte in der Informationssicherheit setzt, kann eine ISO 27001 Zertifizierung als solide Grundlage dienen.

Das Cyber Trust Austria® Label tragen Organisationen, die essenzielle Mindestsicherheitsmaßnahmen für Cybersicherheit umgesetzt haben. Das Gütesiegel dient als Qualitätsmerkmal und ist ein Nachweis von Vertrauenswürdigkeit gegenüber Kunden. conova besitzt das Cyber Trust Austria Label in SILBER.

Als spezialisiertes IT-Dienstleistungsunternehmen bieten wir Security in allen Bereichen – ein ganzheitliches Sicherheitskonzept für jede individuelle IT-Lösung; On-Premises, hybrid oder cloud only. Unsere Data Center in Österreich erfüllen die Europäische Norm für den Neubau und Betrieb von Rechenzentren (EN 50600), als Unternehmen sind wir bereits seit 2013 ISO 27001 zertifiziert und conova erfüllt mit dem Cyber Trust Austria® Label alle Anforderungen für Cybersicherheit, basierend auf dem Cyber Risk Rating Schema, zu dem alle geltenden NIS2 Richtlinien zählen.

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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Was ist NIS2?
NIS2 ist eine EU-Richtlinie mit dem Ziel, Cybersicherheit zu stärken, Sicherheitsstandards für Netz- und Informationssysteme festzulegen und den Umgang im Falle von Sicherheitsvorfällen zu regeln.

Wer ist von NIS2 betroffen?
Unternehmen werden nach der Größe (Beschäftigte, Jahresumsatz, Jahresbilanzsumme) und nach Sektor den Kategorien „Wesentliche Einrichtungen“ und „Wichtige Einrichtungen“ zugeordnet. Kriterien einfach hier überprüfen: https://ratgeber.wko.at/nis/.

Ich bin von NIS2 betroffen. Was muss ich tun?
Betroffene Einrichtungen müssen sich nach Inkrafttreten des nationalen Gesetzes binnen drei Monaten registrieren, Risikomanagementmaßnahmen treffen und im Falle eines Vorfalls eine Meldepflicht erfüllen.

Welche Vorteile bringt NIS2?
NIS2 zielt darauf ab, ein hohes gemeinsames Sicherheitsniveau für Netz- und Informationssysteme in der gesamten EU zu schaffen. Durch ein verstärktes Risikomanagement der Unternehmen selbst wird der Schutz vor Cyberbedrohungen erhöht.

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

Sie haben Fragen zur NIS2-Richtlinie? Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches und kostenloses Beratungsgespräch!

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