Für Unternehmen, die ihre IT-Infrastruktur technisch, wirtschaftlich und betrieblich sauber weiterentwickeln möchten, unterstützt conova bei Analyse, Zielarchitektur und Umsetzung – mit Erfahrung aus dem hochverfügbaren Rechenzentrumsbetrieb, hybriden Betriebsmodellen und technischer Beratung für Rechenzentrum, On-Premises und Public Cloud.
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Status-quo-Analyse
Datacenter Consulting
Hybrid-IT-Architektur
On-Premises, RZ und Public Cloud
Betriebserfahrung aus 24×7 Services
Architektur statt Einzellösung
Nicht jede IT-Umgebung gehört vollständig ins Rechenzentrum. Nicht jede bleibt sinnvoll On-Premises. Und nicht jede Anforderung lässt sich wirtschaftlich nur über Public Cloud lösen.
conova bewertet Infrastruktur deshalb nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel aus Anwendungen, Verfügbarkeit, Security, Performance, Kosten, Betriebsaufwand und Compliance.
Das Ziel ist eine Architektur, die technisch sauber, wirtschaftlich tragfähig und im laufenden Betrieb beherrschbar bleibt.
Vier zentrale Beratungsfelder
Status quo analysieren Bestehende Infrastruktur, Abhängigkeiten, Risiken, Betriebsprozesse und technische Engpässe werden strukturiert bewertet.
Zielarchitektur planen Rechenzentrum, On-Premises und Public Cloud werden dort kombiniert, wo es technisch und wirtschaftlich Sinn ergibt.
Betriebsmodell bewerten conova betrachtet nicht nur Plattformen, sondern auch Monitoring, Support, Verfügbarkeit, Security und laufende Betriebsverantwortung.
Umsetzung begleiten Von der technischen Planung bis zur Realisierung unterstützt conova mit Erfahrung aus Infrastruktur, Datacenter und Managed Services.
Hybrid-IT mit klarer technischer Perspektive
Moderne Infrastruktur endet nicht an einer Plattformgrenze.
Viele Unternehmen betreiben gewachsene On-Premises-Systeme, nutzen Public Cloud und benötigen gleichzeitig sichere, hochverfügbare Rechenzentrumsressourcen. Genau hier entsteht Beratungsbedarf: Welche Workloads bleiben lokal? Was gehört ins Rechenzentrum? Wo ist Public Cloud sinnvoll? Und wie werden Betrieb, Monitoring und Security übergreifend abgebildet?
conova unterstützt dabei, aus einzelnen Plattformen ein abgestimmtes Betriebsmodell zu entwickeln.
Sechs technische Bewertungsbereiche
Bewertung von Redundanz, Ausfallsicherheit, Wiederanlauf und Standortkonzepten.
Einordnung von Schutzbedarf, Netzwerksegmentierung, Zugriffen und Sicherheitsarchitektur.
Analyse von Last, Latenz, Skalierung, Engpässen und Plattformanforderungen.
Bewertung, welche Aufgaben intern bleiben und welche sinnvoll gemanaged werden.
Vergleich von Plattformmodellen, Kapazitäten, Betriebskosten und Skalierung.
Berücksichtigung von Datenstandort, Zertifizierungen, Nachvollziehbarkeit und regulatorischen Anforderungen.
Datacenter-Erfahrung aus dem Eigenbetrieb
Infrastrukturberatung ist dann besonders belastbar, wenn sie nicht nur aus Konzepten entsteht, sondern aus laufendem Betrieb.
conova betreibt eigene Rechenzentren in Österreich und bringt diese Erfahrung in Architekturentscheidungen ein. Themen wie Stromversorgung, Kühlung, Redundanz, Monitoring, Sicherheit, Kapazität, Standorttrennung und Betriebspraxis werden dadurch nicht abstrakt betrachtet, sondern aus konkretem Datacenter-Alltag heraus bewertet.
Das ist besonders relevant für Unternehmen, deren Infrastruktur nicht nur geplant, sondern dauerhaft stabil betrieben werden muss.
Resilienz und Betriebsführung
Sicherheit und Verfügbarkeit sollten nicht erst nachträglich ergänzt werden.
conova berücksichtigt Redundanz, Betriebsfähigkeit, Monitoring, Security, Backup, Netzwerkdesign und mögliche Störungsszenarien bereits in der Planungsphase.
So entstehen Zielarchitekturen, die nicht nur im Normalbetrieb funktionieren, sondern auch bei Wachstum, Lastspitzen, Ausfällen oder veränderten Anforderungen tragfähig bleiben.
Eine Zielarchitektur ist nur dann sinnvoll, wenn sie später auch transparent betrieben werden kann.
conova denkt deshalb Monitoring, Betriebsprozesse und zentrale Sichtbarkeit über Umgebungen hinweg mit. Das betrifft Rechenzentrumsservices ebenso wie On-Premises-Infrastruktur und Cloud-nahe Szenarien.
Dadurch bleiben Systeme, Standorte und Plattformen nicht als einzelne Inseln bestehen, sondern werden in ein kontrollierbares Betriebsmodell eingebunden.
Zwei Ebenen einer Infrastrukturstrategie
conova bewertet, welche Betriebsorte für Workloads, Daten, Anwendungen und Plattformen technisch sinnvoll sind – abhängig von Verfügbarkeit, Kontrolle, Latenz, Skalierung und Wirtschaftlichkeit.
Neben der Plattformentscheidung werden laufender Betrieb, Monitoring, Support, Security, Wartung und Zuständigkeiten mitgedacht, damit die Architektur auch im Alltag funktioniert.
Zertifizierte Rechenzentrumsbasis
Für viele Infrastrukturentscheidungen ist der Betriebsort ein technischer und regulatorischer Faktor. conova betreibt eigene Rechenzentren in Österreich. Die Standorte Salzburg-Maxglan und Hallein sind nach ISO 27001 zertifiziert; zusätzlich sind conova Data Center nach EN 50600 zertifiziert. Für Unternehmen mit Anforderungen an Datenhoheit, Compliance, Audit, Verfügbarkeit oder nachvollziehbare Betriebsverantwortung ist diese Rechenzentrumsbasis ein wesentlicher Teil der Architekturentscheidung.
Für welche Umgebungen relevant
Infrastruktur & Datacenter Consulting ist besonders relevant für Unternehmen, die ihre bestehende IT-Landschaft modernisieren, stabilisieren oder in ein hybrides Betriebsmodell überführen möchten.
Erfolgsstorys
Dann sprechen wir über Status quo, Zielarchitektur, Rechenzentrum, On-Premises, Public Cloud, Verfügbarkeit, Security, Performance, Monitoring, Betrieb, Kosten, Compliance und das passende Betriebsmodell für Ihre Umgebung.
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FAQ
conova unterstützt bei Analyse, Planung und Umsetzung belastbarer IT-Architekturen – mit Fokus auf Rechenzentrum, On-Premises, Public Cloud, Hybrid-IT, Security, Verfügbarkeit und laufenden Betrieb.
Nein. conova bewertet unterschiedliche Betriebsmodelle und kombiniert Rechenzentrum, On-Premises und Public Cloud dort, wo es technisch, wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll ist.
Der Status quo ist die Grundlage der Beratung. Bestehende Systeme, Abhängigkeiten, Risiken, Engpässe, Betriebsprozesse und Anforderungen werden analysiert, bevor ein Zielbild definiert wird.
Weil Infrastrukturentscheidungen im laufenden Betrieb funktionieren müssen. Erfahrung aus dem Rechenzentrumsbetrieb hilft, Verfügbarkeit, Redundanz, Monitoring, Betrieb und Störungsszenarien realistisch zu bewerten.
Ja. Public Cloud wird als möglicher Bestandteil einer hybriden Zielarchitektur betrachtet – gemeinsam mit conova Rechenzentrum und On-Premises-Infrastruktur.
Ja. On-Premises-Systeme können Teil des Zielbilds bleiben, wenn technische, organisatorische oder wirtschaftliche Gründe dafür sprechen.
Monitoring ist ein zentraler Bestandteil des Betriebsmodells. Es schafft Transparenz über Systeme, Standorte und Plattformen und hilft, Infrastruktur dauerhaft beherrschbar zu halten.
Relevant sind unter anderem Netzwerkdesign, Zugriffsschutz, Segmentierung, Standortkonzept, Betriebsprozesse, Compliance-Anforderungen und die Einbindung in bestehende Security-Services.
conova betreibt Rechenzentren in Österreich. Die Standorte Salzburg-Maxglan und Hallein sind nach ISO 27001 zertifiziert; zusätzlich sind conova Data Center nach EN 50600 zertifiziert.
Besonders sinnvoll ist sie bei Modernisierung, Hybrid-IT-Planung, Rechenzentrumsentscheidungen, wachsendem Betriebsaufwand, Performance-Problemen, Compliance-Anforderungen oder vor der Auslagerung von Managed Services.
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