Für Unternehmen, die eigene Server, Storage- oder Netzwerkkomponenten weiter selbst kontrollieren möchten, aber keine eigene Rechenzentrumsinfrastruktur managen wollen, schafft conova eine sichere und skalierbare Grundlage. Mit Colocation in Österreich und weltweit entsteht eine professionell angebundene Basis für Server Housing. So lassen sich eigene Infrastruktur, Hybrid-IT und georedundante Betriebsmodelle kontrolliert und verlässlich managen.
Home | Infrastructure Services | Rechenzentren | Colocation in Österreich
Eigene Hardware
Klare Verantwortung
Rackspace nach Bedarf
Georedundant möglich
Providerneutral angebunden
Server Housing mit klarer Betriebsbasis
Colocation bedeutet: eigene Server, Storage- und Netzwerkkomponenten bleiben unter Ihrer Kontrolle – der Rechenzentrumsbetrieb wird professionell bereitgestellt.
conova stellt dafür sichere Rechenzentrumsumgebungen in Österreich bereit: mit Strom, Kühlung, Zutritt, physischer Sicherheit, Vernetzung und optionaler Georedundanz. Für Unternehmen, die ihre eigene Infrastruktur weiter managen möchten, aber keinen eigenen Serverraum mehr mittragen wollen.
Eigene Infrastruktur. Klarer Betriebsrahmen.
Nicht jede Infrastruktur soll in eine standardisierte Plattform überführt werden. Oft geht es darum, eigene Systeme weiter selbst zu managen– aber in einer Umgebung, die für Verfügbarkeit, Sicherheit und Skalierung ausgelegt ist.
Colocation ist besonders sinnvoll, wenn eigene Hardware, spezielle Netzwerk-Setups, regulatorische Anforderungen oder klare Betriebsgrenzen wichtig sind.
Sie behalten die Hoheit über Server, Storage, Netzwerkkomponenten, Betriebssysteme, Applikationen und Systemarchitektur.
conova stellt den professionellen Rechenzentrumsrahmen bereit: Fläche, Strom, Klima, Zutritt, physische Sicherheit, Standortbetrieb, Remote Hands und definierte Anbindung.
So entsteht ein Betriebsmodell, das Kontrolle ermöglicht und interne Teams von Rechenzentrumsinfrastruktur entlastet.
Colocation muss nicht mit einem ganzen Rack beginnen. Entscheidend ist, dass die Fläche zur bestehenden Architektur passt und mitwachsen kann.
Damit lässt sich Infrastruktur klein starten, erweitern oder als abgeschlossene Kundenzone managen – je nach Schutzbedarf, Skalierung und Betriebsmodell.
Standortwahl, Georedundanz und Wiederanlauf
conova bietet Colocation an mehreren Standorten in Österreich an – unter anderem in Vösendorf, Graz oder Wels.
Auf Wunsch können auch Colocation-Setups weltweit umgesetzt werden. Das ist besonders relevant für latenzkritische Applikationen, internationale Plattformen oder verteilte Infrastrukturen.
Der Vorteil: Sie erhalten Infrastruktur dort, wo sie technisch sinnvoll ist – und behalten dennoch den One-Face-to-the-Customer-Ansatz mit conova als zentralem Ansprechpartner.
Für kritische Systeme reicht ein einzelner Standort oft nicht aus. Georedundante Colocation schafft zusätzliche Sicherheit, wenn Standorttrennung, Wiederanlauf und Verfügbarkeit entscheidend sind.
Zwischen den conova Rechenzentren Salzburg-Maxglan und Hallein sind georedundante Setups mit geringer Latenz möglich. Die Standorte liegen rund 11 km Luftlinie auseinander und sind über leistungsfähige Interconnects verbunden.
Damit lassen sich Notfallkonzepte, redundante Systemlandschaften und Disaster-Recovery-Szenarien technisch sauber abbilden.
Carrierneutral und international angebunden
Colocation ist nur dann belastbar, wenn die Anbindung zur Architektur passt. Deshalb ist Providerneutralität ein zentraler Vorteil.
conova ermöglicht carrier- und providerneutrale Setups mit redundanter Anbindung und internationaler Vernetzung. Dazu gehören Anbindungen an große Peering Points wie DE-CIX, AMS-IX und SAIX sowie die Einbindung lokaler und internationaler Netzknoten.
So wird ColocationTeil einer flexibel angebundenen Infrastruktur.
Hybrid-IT und Cloud-Anbindung
Eigene Hardware, Rechenzentrum, Private Cloud, Public Cloud und externe Standorte müssen heute sauber zusammenspielen.
Colocation kann dafür die stabile physische Basis bilden: für Legacy-Systeme, Spezialhardware, eigene Netzwerkkomponenten, Storage-Systeme, Offsite-Backup oder Plattformen, die nicht in eine Public Cloud verschoben werden sollen.
Über passende Anbindungen lassen sich hybride Architekturen aufbauen – mit eigener Infrastruktur im Rechenzentrum, direkter Verbindung zu Cloud- oder Plattformdiensten und extern abgesicherten Backup-Daten für mehr Resilienz.
Colocation ist an mehreren Standorten in Österreich möglich – unter anderem in Salzburg.
Für latenzkritische Applikationen oder internationale Plattformen können Colocation-Setups auch weltweit realisiert werden.
conova bleibt zentraler Ansprechpartner – auch wenn Infrastruktur an mehreren Standorten oder international betrieben wird.
Kritische Systeme können über getrennte Standorte aufgebaut werden, wenn Verfügbarkeit und Standorttrennung entscheidend sind.
Zwischen Salzburg-Maxglan und Hallein sind georedundante Setups mit geringer Latenz möglich.
Redundante Systemlandschaften und Wiederanlaufkonzepte lassen sich technisch sauber abbilden.
Erfolgsstorys
Dann sprechen wir über Standort, Rackgröße, Zutrittsmodell, Strombedarf, Carrier-Setup, Cloud-Anbindung, Georedundanz und Disaster-Recovery-Anforderungen.
IT powered by trust
FAQ
Colocation bedeutet Server Housing: Unternehmen betreiben eigene Hardware in einer professionellen Rechenzentrumsumgebung von conova und behalten die Kontrolle über Systeme, Architektur und Komponenten.
Möglich sind 1 HE, 1/4 Rack, 1/3 Rack, 1/2 Rack, 1 Rack sowie individuelle Cages.
Bei Colocation entfällt der Eigenaufwand für Rechenzentrumsinfrastruktur wie Strom, Kühlung, Zutritt, Brandschutz, physische Sicherheit und Standortbetrieb. Die eigene Hardware bleibt dennoch unter Kontrolle des Unternehmens.
conova stellt die Rechenzentrumsumgebung bereit. Der Kunde verantwortet eigene Hardware, Systeme, Betriebssysteme, Applikationen und Architektur. Unterstützend können Remote Hands und weitere Betriebsleistungen ergänzt werden.
Ja. Georedundante Setups sind insbesondere zwischen Salzburg-Maxglan und Hallein möglich. Die Standorte liegen rund 11 km Luftlinie auseinander und sind über leistungsfähige Interconnects verbunden.
Colocation kann Teil eines Disaster-Recovery-Konzepts sein, wenn Systeme, Daten oder Infrastruktur an mehreren Standorten betrieben oder vorbereitet werden sollen.
Ja. Colocation ist carrier- und providerneutral auslegbar. Dadurch können bestehende Carrier, Netzdesigns und internationale Anbindungen flexibel berücksichtigt werden.
Für internationale Anbindung können große Peering Points wie DE-CIX, AMS-IX und VIX relevant sein. Ziel ist eine belastbare, performante und flexible Netzwerkanbindung.
Ja. Colocation kann in Hybrid-IT-Architekturen eingebunden werden – zum Beispiel mit Private Cloud, Public Cloud, dedizierten Verbindungen oder externen Standorten.
Ja. Auf Wunsch können Colocation-Setups auch weltweit umgesetzt werden, etwa für latenzkritische Applikationen oder internationale Plattformen. conova bleibt dabei zentraler Ansprechpartner.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von hCaptcha. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.