Für Unternehmen, die ihre Daten nicht irgendwo speichern oder managen möchten, braucht es Klarheit über Speicherort, Zugriff, Rechtsrahmen und Verantwortung. conova schafft dafür mit eigenen Rechenzentren in Österreich eine sichere und nachvollziehbare Grundlage. So entsteht digitale Souveränität, die technisch sauber betrieben und persönlich betreut wird.
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ISO 27001 zertifiziert
EN 50600 zertifiziert
Datenstandort Österreich
Klare Datenhoheit
Persönlich verantwortet
Datenhoheit, die nachvollziehbar bleibt
Für Unternehmen, die ihre Daten nicht irgendwo betreiben möchten, sondern bewusst entscheiden wollen, wo Informationen verarbeitet werden, wer Zugriff hat und wer Verantwortung übernimmt, schafft conova mit eigenen Rechenzentren in Österreich, zertifizierter Infrastruktur und persönlicher Betreuung eine nachvollziehbare Grundlage für moderne IT-Strategien.
Datenhoheit mit klarer Verantwortung
Datensouveränität betrifft nicht nur die IT. Sie betrifft Geschäftsführung, Compliance, Recht, Einkauf, Datenschutz und alle Bereiche, die mit sensiblen Informationen arbeiten. Denn Daten sind immer mit Verantwortung verbunden: Wo werden sie gespeichert? Wer verarbeitet sie? Wer hat Zugriff? Welche Abhängigkeiten entstehen? Und wie nachvollziehbar bleibt der Betrieb? Je klarer diese Fragen beantwortet sind, desto sicherer können Unternehmen entscheiden.
Der Standort von IT-Infrastruktur ist nicht egal. Er beeinflusst Rechtsrahmen, Transparenz, Datenhoheit und Nachvollziehbarkeit. conova betreibt eigene Rechenzentren in Österreich. Werden Daten dort gespeichert, bleiben Verarbeitung und Sicherung in einem klar zuordenbaren Umfeld. So wird Datensouveränität greifbar: nicht als abstraktes Versprechen, sondern als konkrete Grundlage für Unternehmen, die wissen wollen, wo ihre Daten liegen.
Digitale Souveränität statt Kontrollverlust
Datensouveränität bedeutet nicht, Cloud grundsätzlich zu vermeiden. Sie bedeutet, Cloud bewusst zu nutzen.
Manche Systeme passen in eine Private Cloud. Andere in eine Public Cloud. Manche bleiben im Rechenzentrum. Andere bewusst On-Premises. Wichtig ist nicht der eine richtige Ort. Wichtig ist die richtige Entscheidung: Welche Daten gehören wohin? Welche Zugriffe sind notwendig? Welche Verantwortung bleibt beim Unternehmen? Und welches Betriebsmodell passt langfristig?
conova unterstützt Unternehmen dabei, Rechenzentrum, Private Cloud, Public Cloud und On-Premises sinnvoll zu verbinden. So entsteht eine IT-Landschaft, die flexibel bleibt, aber nicht beliebig wird.
Kontrolle, die im Betrieb zählt
Damit zentrale Informationen nicht irgendwo gespeichert sind, sondern nachvollziehbar verortet bleiben.
Damit klar ist, welche Anwendungen, Plattformen und Dienste mit sensiblen Daten arbeiten.
Damit Abhängigkeiten sichtbar werden und Verantwortlichkeiten nicht verschwimmen.
Damit nachvollziehbar bleibt, wer auf Daten zugreifen kann und wie Berechtigungen gesteuert werden.
Damit Sicherheit, Verfügbarkeit und Auffälligkeiten nicht dem Zufall überlassen bleiben.
Damit im Ernstfall klar ist, wer handelt, wie reagiert wird und welche Verantwortung greift.
Diese Fragen sind nicht nur technisch. Sie entscheiden darüber, wie gut Risiken eingeschätzt, Verantwortlichkeiten geregelt und Betriebsmodelle gesteuert werden können.
Nachvollziehbar für Compliance und Auditierung
Datensouveränität schafft Orientierung für Datenschutz, Informationssicherheit, Compliance und Auditierung.
Themen wie DSGVO und NIS2 zeigen, dass Unternehmen ihre digitale Verantwortung klarer strukturieren müssen. Dafür braucht es nachvollziehbare Datenflüsse, klare Zuständigkeiten, sichere Prozesse und einen Betrieb, der überprüfbar bleibt.
Das ersetzt keine rechtliche Prüfung. Aber es schafft eine bessere Grundlage für technische und organisatorische Entscheidungen.
Kontrolle beginnt mit Klarheit
Vertrauen braucht Nachweise.
conova ist als Unternehmen nach ISO 27001 zertifiziert. Die Rechenzentren in Salzburg-Maxglan und Hallein erfüllen zusätzlich die Anforderungen der EN 50600.
Für Unternehmen ist das wichtig: Datensouveränität lebt nicht nur vom Standort. Sie braucht sichere Prozesse, geprüfte Infrastruktur und einen Betrieb, der hohen Anforderungen standhält.
Viele Unternehmen nutzen heute mehrere IT-Welten gleichzeitig: Cloud-Dienste, lokale Systeme, Spezialanwendungen, Rechenzentrumsleistungen und externe Plattformen. Das kann sinnvoll sein. Aber es braucht Überblick.
Datensouveränität hilft, Abhängigkeiten sichtbar zu machen, Kosten, Zugriffe und Verantwortlichkeiten besser einzuordnen und bewusste Entscheidungen zu treffen.
Auch Open-Source-Technologien können dabei eine Rolle spielen: Quelloffene Lösungen schaffen Transparenz, stärken Unabhängigkeit und unterstützen eine moderne, souveräne IT-Strategie.
Persönlich statt anonym
Datensouveränität ist auch eine Frage der Zusammenarbeit.
Wer ist erreichbar? Wer kennt die Umgebung? Wer versteht die Anforderungen? Wer übernimmt Verantwortung im Betrieb?
Bei conova stehen persönliche Ansprechpartner, direkte Wege und langfristige Zusammenarbeit im Vordergrund. Gerade wenn Daten, Systeme und Prozesse geschäftskritisch sind, macht das einen Unterschied. Denn Vertrauen entsteht nicht nur durch Technik. Vertrauen entsteht, wenn Verantwortung spürbar bleibt.
Moderne IT mit klarer Haltung
Datensouveränität ist kein Rückschritt. Kein Nein zur Cloud. Kein Nein zu Innovation.
Sie ist ein bewusstes Ja zu Kontrolle, Klarheit und Verantwortung.
conova verbindet eigene Rechenzentren in Österreich, Cloud- und Managed-Services-Erfahrung, Security-Know-how, Betriebskompetenz und persönliche Betreuung.
So können Unternehmen moderne IT nutzen und trotzdem wissen, wo zentrale Daten liegen, wer sie betreibt und welche Rahmenbedingungen gelten.
Nicht irgendwo. Nicht unklar. Nicht anonym. Sondern nachvollziehbar, sicher und persönlich begleitet.
Erfolgsstorys
Dann sprechen wir darüber, wo Ihre Daten liegen, welche Systeme besonders kritisch sind, welche Compliance-Anforderungen bestehen und welches Betriebsmodell zu Ihrer Organisation passt. VertrauLinken beginnt dort, wo Klarheit entsteht.
IT powered by trust
FAQ
Datensouveränität bedeutet, Kontrolle und Klarheit über Daten zu behalten: wo sie gespeichert werden, wer sie verarbeitet, wer Zugriff hat und unter welchem Rechtsrahmen sie betrieben werden.
Weil Daten geschäftskritisch sind. Sie betreffen nicht nur IT, sondern auch Geschäftsführung, Compliance, Recht, Datenschutz, Einkauf und operative Prozesse.
Weil Cloud-Nutzung ohne klare Struktur schnell unübersichtlich werden kann. Unternehmen müssen wissen, welche Daten in welcher Umgebung liegen, wer Zugriff hat und wer im Betrieb Verantwortung übernimmt.
Nein. Public Cloud kann sinnvoll sein. Entscheidend ist, welche Daten und Systeme dorthin passen und wie Zugriff, Betrieb, Sicherheit und Verantwortung geregelt sind.
DSGVO, NIS2 und Compliance-Anforderungen erhöhen den Bedarf an nachvollziehbaren Prozessen, sicherem Betrieb, klaren Zuständigkeiten und überprüfbaren Strukturen.
Ein Standort in Österreich schafft klare räumliche und rechtliche Zuordnung. Für viele Unternehmen ist das ein wichtiger Faktor, wenn sensible Daten nachvollziehbar betrieben werden sollen.
Zertifizierte Rechenzentren schaffen Vertrauen, weil sie zeigen, dass Infrastruktur, Prozesse und Betrieb nach klaren Standards geprüft werden.
Quelloffene Technologien können Transparenz, Unabhängigkeit und digitale Souveränität stärken. Entscheidend ist, dass sie professionell betrieben, sicher integriert und langfristig betreut werden.
Mit einer klaren Bestandsaufnahme: Welche Daten sind kritisch? Wo liegen sie? Welche Systeme greifen darauf zu? Welche Dienstleister sind beteiligt? Welche Anforderungen bestehen an Sicherheit, Compliance und Betrieb?
Indem Unternehmen bewusst entscheiden, welche Daten wo betrieben werden, welche Plattformen sinnvoll sind, welche Zugriffe notwendig bleiben und welches Betriebsmodell langfristig trägt.
conova begleitet diese Entscheidungen mit Rechenzentrum, Cloud, Security, Managed Services und persönlicher Verantwortung aus Österreich.
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