Keycloak as a Service für zentrales Zugriffsmanagement

Für Unternehmen, die Anwendungen, APIs, Web-Portale oder cloud-native Plattformen zentral und sicher authentifizieren möchten, stellt conova Keycloak as a Service als gemanagte Identity-&-Access-Management-Plattform bereit. Benutzer, Rollen, Rechte, Login-Flows, MFA und Identity Provider werden zentral verwaltet – auf Basis offener Standards und mit Betrieb, Updates, Monitoring, Backup und Security-Hardening durch conova.

Single Sign-On

OpenID Connect, OAuth 2.0 und SAML

AD, LDAP und Entra ID Anbindung

MFA und Identity Brokering

Managed Betrieb durch conova

Zentrale Identitätsschicht


Ein Login-Modell für Anwendungen, APIs und Plattformen.

Keycloak as a Service bedeutet: conova stellt eine zentrale, gemanagte Login- und Identitätsplattform bereit, über die Anwendungen Benutzer sicher authentifizieren und Zugriffsrechte zentral verwalten können.

Anwendungen müssen Login, Token, Rollen und Authentifizierung damit nicht jeweils selbst abbilden. Sie leiten Benutzer zur zentralen Authentifizierung weiter und erhalten standardisierte Tokens oder Assertions zurück.

Das reduziert dezentrale Login-Logik, vereinfacht Integrationen und schafft eine einheitlichere Sicherheitsbasis für Web-Portale, Kundenplattformen, APIs, Microservices und cloud-native Umgebungen.

Vier zentrale IAM-Funktionen

Authentifizieren. Autorisieren. Föderieren. Betreiben.

Authentifizieren
Single Sign-On, MFA und zentrale Login-Flows für Anwendungen, Portale und APIs.

Autorisieren
Zentrale Benutzer-, Rollen- und Rechteverwaltung für unterschiedliche Anwendungen und Benutzergruppen.

Betreiben
conova übernimmt Betrieb, Updates, Monitoring, Backup und Security-Hardening der Keycloak-Plattform.

Föderieren
Anbindung bestehender Identitätsquellen wie Active Directory, LDAP oder Entra ID sowie externer Identity Provider.

Offene Standards statt Login-Insellösungen

OIDC, OAuth 2.0 und SAML sauber nutzen.

Keycloak unterstützt OpenID Connect, OAuth 2.0 und SAML. Damit lassen sich moderne Webanwendungen, APIs, Legacy-Anwendungen und Enterprise-Services über etablierte Protokolle anbinden.

Für IT-Teams bedeutet das: weniger proprietäre Sonderlösungen, weniger doppelte Login-Logik und eine klarere Trennung zwischen Anwendung und Identitätsschicht.

Gerade in heterogenen Umgebungen ist diese Standardisierung entscheidend, weil neue Anwendungen schneller integriert und bestehende Systeme kontrollierter angebunden werden können.

Bestehende Identitätsquellen einbinden

AD, LDAP, Entra ID und externe Identity Provider integrieren.

Kaum eine Identitätslandschaft beginnt auf der grünen Wiese.

Benutzer, Gruppen und Berechtigungsmodelle bestehen oft bereits in Active Directory, LDAP oder Microsoft Entra ID. Keycloak kann diese Quellen einbinden und zusätzlich über Identity Brokering externe Identity Provider integrieren.

Damit entsteht keine parallele Benutzerwelt, sondern eine zentrale Authentifizierungsschicht, die vorhandene Identitätsquellen, externe Provider und neue Anwendungen technisch zusammenführt.

Sechs IAM-Bausteine

Keycloak als zentrale Zugriffsschicht betreiben.

Single Sign-On

Ein zentrales Login-Modell für mehrere Anwendungen, Portale und APIs.

MFA

Starke Authentifizierung für sensible Anwendungen und administrative Zugriffe.

Rollen und Rechte

Zentrale Verwaltung von Benutzern, Gruppen, Rollen und Berechtigungen.

Identity Brokering

Einbindung externer Identity Provider über standardisierte Protokolle.

Mandantenfähige Realms

Getrennte Realms für unterschiedliche Kunden, Teams, Applikationen oder Umgebungen.

Token-basierte Authentifizierung

Anwendungen erhalten Tokens oder Assertions, ohne Benutzerpasswörter selbst verarbeiten zu müssen.

Managed Open-Source-Betrieb by conova

IAM-Plattform betreiben, nicht nur installieren.

Eine zentrale Identitätsplattform ist geschäftskritisch. Wenn Login, SSO, MFA oder Token-Ausstellung nicht funktionieren, sind Anwendungen und APIs direkt betroffen.

Deshalb übernimmt conova den Betrieb der Plattform als Managed Service – inklusive Updates, Monitoring, Backup, Security-Hardening und technischer Betreuung.

Das entlastet interne IT- und Entwicklungsteams, weil Betrieb, Plattformpflege und sicherheitsrelevante Aufgaben nicht nebenbei selbst aufgebaut werden müssen.

Keycloak mit technischer Tiefe betreiben.

Keycloak passt besonders gut zu Unternehmen, die offene Standards, Open-Source-basierte Plattformen und flexible Integrationsmöglichkeiten nutzen möchten.

conova bringt spezielles Know-how im Open-Source-Umfeld ein und kann Keycloak in bestehende Plattform-, Linux-, Cloud-, OpenShift- oder containernahe Architekturen einordnen.

Damit wird Keycloak nicht als isolierte Login-Komponente betrieben, sondern als Teil einer sauberen Betriebsarchitektur.

Mandantenfähige Architektur

Realms für Kunden, Teams und Applikationen trennen.

Keycloak arbeitet mit Realms, über die Identitäten, Clients, Rollen, Benutzer und Login-Flows logisch getrennt werden können.

Das ist besonders relevant für Serviceprovider, Kundenplattformen, Entwicklungsumgebungen oder Anwendungen mit klar getrennten Benutzergruppen.

So lassen sich unterschiedliche Mandanten, Teams, Applikationen oder Sicherheitszonen strukturiert abbilden, ohne für jede Umgebung eine eigene Login-Plattform betreiben zu müssen.

Für welche Umgebungen relevant

Wenn Login-Logik zentral und sicher werden soll.

Keycloak as a Service ist besonders relevant für Unternehmen, die mehrere Anwendungen, APIs oder Plattformen mit zentraler Authentifizierung und klarer Zugriffskontrolle betreiben möchten.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • Web-Portale
  • Kundenplattformen
  • APIs
  • Microservices
  • OpenShift-Umgebungen
  • Cloud-native Anwendungen
  • interne Business-Applikationen
  • Self-Service-Portale
  • Multi-Tenant-Plattformen
  • hybride Identitätslandschaften mit AD, LDAP oder Entra ID

Anwendungen und Identitäten sauber trennen

Zwei Ebenen einer IAM-Architektur.

Anwendungen, APIs und Plattformen

Web-Portale, Kundenplattformen, APIs, Microservices und cloud-native Anwendungen nutzen Keycloak als zentrale Authentifizierungsschicht statt eigene Login- und Rollenlogik zu betreiben.

Identitätsquellen und Provider

Active Directory, LDAP, Entra ID oder externe Identity Provider werden angebunden und über Keycloak in ein einheitliches Login-, Rollen- und Token-Modell integriert.

Entlastung für Entwicklung und Betrieb

Authentifizierung zentral bereitstellen.

Entwicklungsteams müssen Login, MFA, Token, Rollen und Benutzerverwaltung nicht für jede Anwendung neu bauen.

Mit Keycloak as a Service werden diese Funktionen zentral bereitgestellt. Anwendungen binden sich über Standards wie OpenID Connect, OAuth 2.0 oder SAML an und nutzen die Plattform für Authentifizierung und Zugriffskontrolle.

Das reduziert Entwicklungsaufwand, vereinfacht Sicherheitsarchitektur und sorgt für konsistentere Login- und Berechtigungsmodelle über mehrere Anwendungen hinweg.

Erfolgsstorys

Projekte, die Vertrauen zeigen.

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FAQ

Häufige Fragen

Keycloak as a Service bedeutet, dass conova eine zentrale, gemanagte Login- und Identitätsplattform bereitstellt, über die Anwendungen Benutzer authentifizieren und Zugriffsrechte zentral verwalten können.

Keycloak unterstützt OpenID Connect, OAuth 2.0 und SAML. Damit lassen sich moderne Webanwendungen, APIs und viele Enterprise-Anwendungen standardbasiert anbinden.

Single Sign-On ermöglicht Benutzern, sich einmal zentral anzumelden und danach mehrere angebundene Anwendungen oder Services zu nutzen, ohne separate Login-Logiken pro Anwendung.

Ja. Active Directory, LDAP und Microsoft Entra ID können in die IAM-Architektur eingebunden werden. Dadurch müssen bestehende Benutzerquellen nicht ersetzt, sondern können weiterverwendet werden.

Identity Brokering ermöglicht die Anbindung externer Identity Provider. Keycloak vermittelt dabei zwischen Anwendung und externem Provider und stellt der Anwendung standardisierte Tokens oder Assertions bereit.

Ja. Multi-Faktor-Authentifizierung kann für sensible Anwendungen, Benutzergruppen oder administrative Zugriffe eingesetzt werden, um Login-Prozesse stärker abzusichern.

Realms sind logisch getrennte Bereiche für Benutzer, Clients, Rollen, Login-Flows und Richtlinien. Sie eignen sich für unterschiedliche Kunden, Teams, Applikationen oder Mandanten.

conova übernimmt Betrieb, Updates, Monitoring, Backup, Security-Hardening und technische Betreuung der Keycloak-Plattform als Managed Service.

Entwicklungsteams müssen Authentifizierung, Token-Verarbeitung, Rollenmodelle und Login-Flows nicht für jede Anwendung selbst entwickeln, sondern können zentrale IAM-Funktionen über Standards anbinden.

Besonders geeignet ist die Lösung für Web-Portale, Kundenplattformen, APIs, Microservices, OpenShift-Umgebungen, cloud-native Plattformen und hybride Identitätslandschaften.