NIS2 verständlich einordnen

Für Unternehmen, die Cybersicherheit nicht erst dann strukturieren möchten, wenn sie zur Pflicht wird, schafft conova eine verständliche Grundlage. Risiken, kritische Systeme, Lieferketten, Business Continuity und technische Maßnahmen werden dabei sinnvoll eingeordnet. So lässt sich Cybersicherheit verlässlich weiterentwickeln und langfristig tragfähig managen.

Risikomanagement statt Einzelmaßnahmen

Führungsaufgabe Cybersicherheit

24/7 Monitoring & Detection

Backup & Business Continuity

Lieferkette im Blick

Cybersicherheit mit klarer Verantwortung

Cybersicherheit wird zur Führungsaufgabe.

Für Unternehmen, die NIS2 nicht nur als Pflicht verstehen möchten, sondern als Anlass, Risiken, Betrieb, Lieferketten und IT-Sicherheit klarer zu strukturieren, hilft conova dabei, Anforderungen verständlich einzuordnen und sinnvolle technische Maßnahmen Schritt für Schritt umzusetzen.

NIS2 ist kein einzelnes Security-Projekt.
NIS2 ist ein neuer Blick auf Verantwortung.

IT powered by trust.

NIS2 verständlich machen

Was NIS2 für Unternehmen bedeutet.

NIS2 soll das Cybersicherheitsniveau in der EU erhöhen. Für betroffene Unternehmen bedeutet das: Sicherheit muss strukturierter, nachvollziehbarer und verbindlicher umgesetzt werden.
Nicht nur technisch. Sondern organisatorisch.

Es geht um klare Verantwortung, Risikomanagement, Meldepflichten, Business Continuity, Lieferkettensicherheit und Maßnahmen, die nicht nur geplant, sondern laufend überprüft werden.

Deshalb betrifft NIS2 nicht nur die IT. Sondern auch Geschäftsführung, Compliance, Einkauf, Datenschutz, Risikomanagement und alle Bereiche, die Verantwortung für digitale Abläufe tragen.

NISG 2026: Nicht warten, bis es Pflicht ist.

Mit dem NISG 2026 wird NIS2 in Österreich umgesetzt. Für betroffene wesentliche und wichtige Einrichtungen gelten damit verpflichtende Sicherheitsmaßnahmen, Meldepflichten und Nachweispflichten.

Ob ein Unternehmen direkt betroffen ist, muss individuell geprüft werden. Neben Branche und Größe können auch Lieferketten, Dienstleisterbeziehungen und konkrete Tätigkeiten eine Rolle spielen.

Wichtig ist: Gute Cybersicherheit beginnt nicht am Stichtag.

Sie braucht Struktur, Prozesse, technische Maßnahmen, Bewusstsein und laufende Betreuung.

Mehr als einzelne Maßnahmen

Risikomanagement ist der Kern.

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Risiken & Sicherheitskonzepte

Risikoanalysen und Sicherheitskonzepte helfen, kritische Systeme, Schwachstellen und Prioritäten nachvollziehbar einzuordnen.

Incident & Krisenmanagement

Sicherheitsvorfälle müssen erkannt, bewertet und gesteuert werden können – mit klaren Abläufen, Zuständigkeiten und Eskalationswegen.

Business Continuity & Backup

Backup, Wiederherstellung und Notfallprozesse sind zentral, damit Daten, Systeme und Betrieb im Ernstfall besser abgesichert bleiben.

Lieferkette & Abhängigkeiten

Sicherheit endet nicht im eigenen Unternehmen. Auch Dienstleister, Plattformen und IT-Partner müssen in die Risikobetrachtung einbezogen werden.

Schwachstellen & Cyberhygiene

Schwachstellenmanagement, Patch-Prozesse und regelmäßige Schulungen stärken die technische und organisatorische Sicherheitsbasis.

Zugriff, Monitoring & Response

Zugriffskontrolle, Multi-Faktor-Authentifizierung, Monitoring, Detection und Response helfen, sicherheitsrelevante Ereignisse besser zu erkennen und zu behandeln.

Technologie, Prozesse und Menschen

Ganzheitliche IT-Sicherheit braucht mehr als einzelne Maßnahmen.

Sicherheit als Zusammenspiel

Cyberangriffe nutzen technische und organisatorische Schwachstellen aus. Deshalb reicht es nicht, einzelne Systeme abzusichern.

Ein tragfähiges Sicherheitsniveau entsteht erst im Zusammenspiel von Firewall, DDoS-Schutz, Schwachstellen-Scans, Patch-Management, Backup, Zugriffskontrolle, MFA, Monitoring, SIEM, SOC, Incident Response und klaren Abläufen.

conova denkt diese Bereiche als Teil einer gesamten IT-Landschaft.

Der Faktor Mensch

Viele Angriffe beginnen nicht mit einer technischen Lücke. Sondern mit einer E-Mail, einem falschen Klick, Social Engineering oder fehlendem Bewusstsein.

Security Awareness hilft, Risiken im Arbeitsalltag besser zu erkennen – regelmäßig, praxisnah und nachvollziehbar.

Denn Technik schützt viel. Aber Menschen bleiben ein zentraler Teil der Sicherheit.

Vorbereitet sein, wenn etwas passiert

Business Continuity beginnt vor dem Ernstfall.

NIS2 rückt die Aufrechterhaltung des Betriebs stärker in den Fokus.

Backup ist dabei kein Nebenthema. Es ist ein zentraler Bestandteil von Business Continuity und Cyber-Resilienz.
conova unterstützt Unternehmen mit Backup- und Betriebsmodellen, die darauf ausgelegt sind, Daten und Systeme im Ernstfall besser abzusichern.

Entscheidend sind Fragen wie:

  • Was passiert, wenn Systeme ausfallen?
  • Wie schnell können Daten wiederhergestellt werden?
  • Wo liegen Backups?
  • Welche Prozesse greifen im Ernstfall?
  • Wer entscheidet?
  • Wer reagiert?

Sicherheit endet nicht im eigenen Unternehmen

Die Lieferkette gehört zur Sicherheitsrealität.

NIS2 betrachtet auch Dienstleister, Plattformen, Cloud-Services, Softwareanbieter und IT-Partner.

Damit wird eine Frage wichtiger:
Wie sicher sind die Partner, auf die sich Ihr Unternehmen verlässt?

Zertifizierungen, nachvollziehbare Sicherheitsstandards und auditierbare Prozesse helfen, Vertrauen in der Lieferkette besser zu bewerten.

conova ist seit 2013 ISO 27001 zertifiziert. Die conova Data Center in Österreich erfüllen die Europäische Norm EN 50600. Zusätzlich trägt conova das Cyber Trust Austria Label in Silber.
Das schafft Orientierung. Gerade dort, wo Sicherheit nachweisbar sein muss.

Von der Pflicht zur besseren IT

NIS2 als Chance.

NIS2 bedeutet Aufwand. Aber es ist auch eine Chance.

Unternehmen können ihre Sicherheitsarchitektur überprüfen, Risiken sichtbarer machen und den Betrieb robuster aufstellen.

Aus Pflicht wird Orientierung. Und aus Orientierung kann mehr Sicherheit entstehen.

Was vorher gewachsen, verteilt oder unklar war, kann neu geordnet werden:

  • Welche Systeme sind kritisch?
  • Welche Daten müssen besonders geschützt werden?
  • Welche Maßnahmen fehlen?
  • Welche Prozesse brauchen klare Zuständigkeiten?
  • Welche Dienstleister sind Teil der Lieferkette?

Technische Maßnahmen sinnvoll verbinden

Wie conova bei NIS2 unterstützen kann.

SOC, SIEM & 24/7 Monitoring
Sicherheitsrelevante Ereignisse erkennen, bewerten und nachvollziehbar behandeln – rund um die Uhr und mit klarem Blick auf den Betrieb.

Backup & Wiederherstellung
Daten und Systeme im Ernstfall besser absichern, Wiederanlauf ermöglichen und Business Continuity verlässlich vorbereiten.

Awareness & Beratung
Mitarbeitende sensibilisieren, Risiken einordnen, Prioritäten klären und daraus einen sinnvollen Umsetzungsplan ableiten.

Technischer Schutz
DDoS Protection, Firewall und Mailsecurity helfen, Angriffe zu reduzieren, Verfügbarkeit zu sichern und Kommunikationswege besser zu schützen.

NIS2 Checkliste für Unternehmen

Wichtige Fragen für den Start.

  • 1. Betroffenheit klären
    Fällt das Unternehmen direkt oder indirekt unter NIS2 beziehungsweise NISG 2026?
  • 2. Kritische Systeme identifizieren
    Welche Anwendungen, Daten, Standorte und Prozesse sind geschäftskritisch?
  • 3. Risiken bewerten
    Welche technischen, organisatorischen und lieferkettenbezogenen Risiken bestehen?
  • 4. Bestehende Maßnahmen prüfen
    Welche Schutzmaßnahmen sind bereits vorhanden? Welche fehlen? Welche sind nicht ausreichend dokumentiert?
  • 5. Monitoring und Detection bewerten
    Werden sicherheitsrelevante Ereignisse laufend erkannt, bewertet und dokumentiert?
  • 6. Backup und Wiederherstellung testen
    Sind Backups vorhanden, geschützt, räumlich getrennt und im Ernstfall wiederherstellbar?
  • 7. Incident Response vorbereiten
    Gibt es klare Abläufe, Verantwortlichkeiten und Meldewege bei Sicherheitsvorfällen?
  • 8. Mitarbeitende sensibilisieren
    Gibt es regelmäßige Security-Awareness-Maßnahmen gegen Phishing, Social Engineering und Fehlverhalten?
  • 9. Lieferkette prüfen
    Welche Dienstleister, Plattformen und IT-Partner sind sicherheitsrelevant? Welche Nachweise gibt es?
  • 10. Umsetzungsplan definieren
    Welche Maßnahmen sind kurzfristig notwendig? Welche brauchen ein langfristiges Konzept?

Mehr Infos zur aktuellen Richtlinie?

NIS2-Richtlinie

Persönlich begleitet statt allein gelassen

NIS2 verständlich und umsetzbar machen.

NIS2 kann schnell komplex wirken: rechtliche Anforderungen, technische Maßnahmen, organisatorische Pflichten, Lieferketten, Meldeprozesse, Nachweise und Betrieb.

conova hilft Unternehmen dabei, diese Themen verständlich einzuordnen und technische Maßnahmen sinnvoll umzusetzen.

Mit Security-Know-how.
Mit Betriebserfahrung.
Mit eigenen Rechenzentren in Österreich.
Mit Managed Services.
Mit persönlicher Betreuung.

Nicht alles muss sofort gelöst werden. Aber es braucht einen klaren Anfang.

Erfolgsstorys

Projekte, die Vertrauen zeigen.

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Sie möchten wissen welche technischen Maßnahmen sinnvoll sind?

Dann sprechen wir darüber, welche Systeme kritisch sind, welche Risiken bestehen, welche Anforderungen auf Ihr Unternehmen zukommen und wie Ihre IT-Sicherheit gezielt gestärkt werden kann.

Vertrauen beginnt dort, wo Sicherheit verständlich wird.

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FAQ

Häufige Fragen

NIS2 ist eine EU-Richtlinie zur Stärkung der Cybersicherheit von Netz- und Informationssystemen. In Österreich wird sie mit dem NISG 2026 umgesetzt.

Betroffen sind wesentliche und wichtige Einrichtungen aus definierten Sektoren. Dazu können unter anderem Energie, Verkehr, Gesundheit, digitale Infrastruktur, IKT-Dienste, öffentliche Verwaltung, Produktion, Lebensmittel, Chemie und Forschung zählen.

Nein. NIS2 betrifft auch Geschäftsführung, Compliance, Einkauf, Datenschutz, Risikomanagement und den laufenden Betrieb.

Je nach Ausgangslage können Firewall, DDoS-Schutz, Schwachstellen-Scans, Patch-Management, Backup, Zugriffskontrolle, MFA, Monitoring, SIEM, SOC, Mailsecurity und Security Awareness relevant sein.

SOC und SIEM helfen, sicherheitsrelevante Ereignisse zentral zu sammeln, zu bewerten und schneller auf Auffälligkeiten zu reagieren. Das unterstützt die Erkennung, Dokumentation und Behandlung von Sicherheitsvorfällen.

Backup ist ein zentraler Teil von Business Continuity. Es hilft, Daten und Systeme im Ernstfall wiederherzustellen und den Betrieb robuster abzusichern.

Viele Angriffe passieren nicht zu Bürozeiten. Kontinuierliches Monitoring hilft, sicherheitsrelevante Ereignisse jederzeit zu erkennen und schneller einzuordnen.

NIS2 betrachtet auch Dienstleister und Lieferanten. Unternehmen müssen besser verstehen, welche Partner sicherheitsrelevant sind und welche Nachweise oder Standards dort bestehen.

Nein. NIS2-Compliance muss individuell geprüft werden und ersetzt keine rechtliche Bewertung. conova kann aber technische Maßnahmen, Betrieb, Security Services, Backup, Monitoring und Beratung sinnvoll unterstützen.

Mit einer Bestandsaufnahme: Ist das Unternehmen betroffen? Welche Systeme sind kritisch? Welche Risiken bestehen? Welche Maßnahmen sind vorhanden? Welche Lücken gibt es? Welche Partner sind Teil der Lieferkette?