Mit Monitoring as a Service managed conova eine zentrale Monitoring-Architektur für Server, Netzwerk, Storage, Datenleitungen, Applikationen und Datenbanken. Die Lösung kann als Bestandteil bestehender conova Managed Services oder als eigenständiger Managed Service genutzt werden. So behalten Unternehmen auch verteilte Standorte, hybride Umgebungen und heterogene Infrastrukturen zuverlässig im Blick.
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24×7 Monitoring
Zentrale Übersicht
Hybrid-IT-fähig
Performance-Daten
Consulting durch Spezialist:innen
Proaktives Monitoring im Betrieb
Monitoring wird dann wertvoll, wenn es nicht nur einzelne Systeme prüft, sondern den laufenden Betrieb verständlich macht. conova überwacht zentrale Infrastruktur, Applikationen und Betriebszustände und macht relevante Ereignisse über Dashboards, Alarme und Auswertungen sichtbar.
So entsteht eine nachvollziehbare Grundlage für Betriebsteams, IT-Verantwortliche und Fachbereiche. Probleme können früher erkannt, bewertet und gezielt eskaliert werden, bevor sie sich auf Verfügbarkeit, Performance oder Geschäftsprozesse auswirken.
Monitoring in drei Leistungsstufen
Monitoring ist bei conova nicht nur eine Zusatzfunktion, sondern Teil professioneller Betriebsführung.
Je nach Anforderung kann es als fixer Bestandteil unserer Managed Services, als erweitertes Performance Monitoring für kritische Applikationen und Datenbanken oder als eigenständiges Monitoring as a Service umgesetzt werden.
So entsteht genau die Transparenz, die zum jeweiligen Betriebsmodell passt.
Monitoring ist fixer Bestandteil vieler conova Managed Services und sorgt dafür, dass betriebene Systeme laufend überwacht werden.
Für latenzkritische Applikationen und Datenbanken kann erweitertes Monitoring auf Basis von Icinga und Grafana aufgebaut werden.
conova betreibt eine zentrale Monitoring-Plattform als eigenständige Lösung – auch für Kunden ohne weitere conova Services.
Vier zentrale Funktionen
Eine professionelle Monitoring-Architektur schafft Sichtbarkeit über Systeme, Services und Abhängigkeiten hinweg. conova macht Betriebszustände nachvollziehbar, erkennt relevante Abweichungen und stellt die notwendigen Informationen für Analyse, Alarmierung und Reaktion bereit.
Dadurch wird Monitoring nicht nur zur technischen Kontrollinstanz, sondern zu einem festen Bestandteil stabiler IT-Betriebsmodelle.
Laufende Überwachung Systeme, Services und Anwendungen werden kontinuierlich in ein einheitliches Monitoring-Modell eingebunden.
Frühzeitige Erkennung Abweichungen, Engpässe und Störungen können erkannt werden, bevor sie geschäftskritisch werden.
Gezielte Alarmierung Relevante Ereignisse werden sichtbar gemacht und können nach definierten Regeln eskaliert werden.
Betriebsnahe Auswertung Dashboards, Reports und Performance-Daten schaffen Transparenz für Betrieb, Analyse und Entscheidungen.
Infrastruktur und Anwendungen
Monitoring as a Service eignet sich für verteilte und heterogene Infrastrukturen. Überwacht werden können Systeme in conova Rechenzentren, an Kundenstandorten, in Private-Cloud-Umgebungen, in der Public Cloud oder in On-Premises-Setups.
Dadurch entsteht eine zentrale Sicht auf technische Komponenten, Applikationen und Abhängigkeiten, die im Alltag oft über mehrere Plattformen und Betriebsorte verteilt sind.
Überwachung von Servern, Betriebssystemen und relevanten Systemzuständen.
Monitoring von Netzwerkkomponenten, Verbindungen, Datenleitungen und standortübergreifender Konnektivität.
Überwachung von Storage-Systemen, Kapazitäten und relevanten Betriebswerten.
Überwachung von Anwendungen, Services, Schnittstellen und technischen Abhängigkeiten.
Monitoring von Datenbanken, Antwortzeiten, Performancewerten und kritischen Betriebsparametern.
Überwachung von Erreichbarkeit, Reaktionszeiten und Verfügbarkeiten zentraler Systeme.
Performance Monitoring
Für latenzkritische Applikationen und Datenbanken kann conova erweitertes Performance Monitoring auf Basis von Icinga und Grafana aufbauen.
Dadurch werden Verfügbarkeit, Antwortzeiten, Engpässe und relevante Betriebsparameter transparenter sichtbar.
Das hilft, Probleme früher zu erkennen und Performance nicht erst im Störungsfall zu bewerten.
Gerade bei geschäftskritischen Anwendungen, Datenbanken und Schnittstellen wird Monitoring damit zu einem wichtigen Bestandteil des laufenden Betriebsmodells.
Zentrale Monitoring-Architektur
conova betreibt den Monitoring-Satelliten in der eigenen Infrastruktur und schafft damit eine zentrale Überwachungsinstanz für verteilte IT-Umgebungen. Systeme an Kundenstandorten, in conova Rechenzentren, in der Public Cloud, in Private-Cloud-Umgebungen oder an weltweiten Standorten können in ein einheitliches Monitoring-Modell eingebunden werden.
Dashboards, Alarme und Auswertungen machen Betriebszustände standortübergreifend sichtbar. Die Plattform wird individuell auf Kundenanforderungen angepasst und vollständig durch conova gemanagt.
Verteilte Infrastruktur überwachen Server, Netzwerk, Storage, Datenleitungen, Applikationen und Datenbanken können über Standorte und Plattformen hinweg eingebunden werden.
Zentraler Satellit im conova Rechenzentrum Der Monitoring-Satellit wird in der conova Infrastruktur betrieben und stellt Daten für Dashboards, Alarme und Auswertungen bereit.
Auch ohne weitere conova Services Monitoring as a Service kann als eigenständige Lösung genutzt werden – auch wenn keine anderen conova Services bezogen werden.
Dashboards, Analyse und Reaktion
Monitoring entfaltet seinen Wert erst dann, wenn relevante Informationen nachvollziehbar dargestellt und richtig eingeordnet werden können. conova stellt Monitoring-Daten für Dashboards, Kundenportale, Alarme und Auswertungen bereit und schafft damit eine transparente Grundlage für Betrieb und Entscheidungen.
So werden technische Ereignisse nicht nur gesammelt, sondern in eine klare Betriebslogik eingebunden. Zuständigkeiten, Eskalationen und Reaktionen können passend zum jeweiligen Betriebsmodell definiert werden.
Managed Service durch conova
conova überwacht nicht nur eigene Services. Wir bauen und betreiben für Kunden eine zentrale Monitoring-Architektur als Managed Service – auch für verteilte Standorte, hybride Umgebungen und heterogene Infrastrukturen.
Die Plattform wird von conova betrieben, gepflegt und an Kundenanforderungen angepasst. Unternehmen erhalten damit eine professionelle Monitoring-Basis, ohne selbst eine komplexe Überwachungsplattform aufbauen, warten und weiterentwickeln zu müssen.
Betrieb in Österreich
Der Monitoring-Satellit wird in der conova Infrastruktur gemanaged.
Die Rechenzentrumsbasis in Österreich schafft nachvollziehbare Rahmenbedingungen für Betrieb, Zuständigkeiten und Verarbeitung von Monitoring- und Betriebsdaten.
Für Unternehmen mit Compliance-, Audit- oder Souveränitätsanforderungen ist das ein relevanter Bestandteil des Betriebsmodells.
conova verbindet Monitoring damit nicht nur mit technischer Transparenz, sondern auch mit zertifizierter Infrastruktur und klarer Betriebsverantwortung.
Für verteilte und hybride Infrastrukturen
Monitoring as a Service eignet sich besonders für Unternehmen, deren IT nicht an einem einzigen Ort betrieben wird. Unterschiedliche Standorte, Plattformen, Cloud-Umgebungen, Rechenzentrumsservices und On-Premises-Systeme können in ein gemeinsames Monitoring-Modell eingebunden werden.
So entsteht eine zentrale Sicht auf eine Infrastruktur, die im Alltag oft verteilt, heterogen und schwer vollständig überblickbar ist.
Erfolgsstorys
Dann sprechen wir über Monitoring-Satellit, 24×7 Betrieb, Alarmierung, Eskalation, Dashboards, Kundenportal, Performance-Daten, Rechenzentrum, On-Premises, Public Cloud, Private Cloud, Netzwerke, Storage, Switches und die passende Monitoring-Logik für Ihre Umgebung.
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FAQ
Monitoring as a Service ist ein zentral gemanagter Monitoring-Dienst, mit dem Server, Services, Anwendungen und Infrastruktur standort- und plattformübergreifend überwacht werden können.
Der Monitoring-Satellit ist die zentrale Monitoring-Instanz im conova Rechenzentrum. Von dort aus können verteilte Systeme, Standorte und Plattformen überwacht werden.
Monitoring kann für Systeme im conova Rechenzentrum, On-Premises, in der Public Cloud, in Private-Cloud-Umgebungen sowie für weltweit verteilte Standorte eingesetzt werden.
Typische Ziele sind Server, Storage, Switches, Netzwerke, Services, Applikationen, Plattformen und geschäftskritische Anwendungen.
Ja. Monitoring-Daten können über zentrale Dashboards, Kundenportal und Performance-Auswertungen sichtbar gemacht werden.
Nein. Neben Verfügbarkeit können auch Performance-Daten, Statusinformationen, Auslastung, Antwortzeiten und technische Betriebswerte überwacht werden.
Auffälligkeiten und Störungen können nach definierten Regeln alarmiert und eskaliert werden. Dadurch werden Reaktionen im Betrieb beschleunigt.
conova betreibt die Monitoring-Umgebung mit zertifizierten Spezialist:innen im 24×7 Betrieb.
Interne IT-Teams werden entlastet, weil Überwachung, Analyse, Alarmierung und Eskalation in ein geregeltes Betriebsmodell ausgelagert werden können.
Die Monitoring-Infrastruktur basiert auf conova Rechenzentrumsbetrieb in Österreich. Zertifizierungen unterstützen Nachvollziehbarkeit, Compliance und eine belastbare Betriebsbasis.
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