Dedicated Compute für unternehmenskritische Workloads

Manche Workloads stellen besondere Anforderungen an Performance, Sicherheit, Lizenzierung, Hardware, Compliance oder Datensouveränität. Für diese Anforderungen bietet conova Dedicated Compute auf dedizierter Hardware in österreichischen Rechenzentren. Die Infrastruktur kann eigenständig genutzt oder mit Shared Services, Storage, Backup, Security und Managed Operations kombiniert werden.

Dedizierte Hardware

Physische ESX Server

SAP S/4HANA geeignet

AI- & GPU-Workloads

Flexibel kombinierbar mit shared Services

Dedizierte Infrastruktur nach Bedarf

Eigene Ressourcen. Professionell betrieben.

Nicht jeder Workload passt in eine Shared-Plattform. Manche Systeme benötigen dedizierte Hardware, klar zugewiesene Ressourcen oder eine individuell konfigurierbare Umgebung.

conova stellt dafür dedizierte Compute-Infrastruktur aus den eigenen Datacentern bereit. Je nach Anforderung kann diese als eigenständige Plattform oder im Mix mit Shared Services betrieben werden – etwa mit Storage, Backup, Netzwerk, Security oder Managed Services.

So entsteht ein Betriebsmodell zwischen eigener Infrastruktur und standardisierten Plattformservices: mehr Kontrolle als in klassischen Shared-Umgebungen, weniger Investitions- und Betriebsaufwand als bei vollständig selbst betriebener Hardware.

DEDICATED, WO NOTWENDIG. SHARED, WO SINNVOLL.

Die passende Infrastruktur für jeden Workload.

Nicht jeder Workload braucht dedizierte Hardware. Und nicht jeder Workload passt auf eine geteilte Plattform. conova kombiniert Dedicated Compute mit Shared Infrastructure, Storage, Backup, Security und Managed Operations so, dass technische Anforderungen, Wirtschaftlichkeit und Betriebsverantwortung zusammenpassen. Besonders anspruchsvolle oder SAP-relevante Systeme können dediziert betrieben werden, während andere Workloads als TopServer Managed VMs auf Shared Infrastructure laufen.

Performance für kritische Systeme

Physische ESX Server für anspruchsvolle Workloads.

Planbare Performance

Dedizierte Ressourcen schaffen eine stabile Grundlage für Workloads, bei denen Leistung nicht von geteilten Plattformen abhängen darf.

Exklusive Ressourcen

Physische ESX Server stellen Compute-Leistung gezielt für definierte Systeme, Lizenzmodelle und Betriebsmodelle bereit.

Geschäftskritische Applikationen

Unternehmenskritische Anwendungen wie SAP S/4HANA können auf einer Infrastruktur betrieben werden, die auf Verfügbarkeit und Stabilität ausgelegt ist.

Datenintensive Systeme

Workloads mit hohen Anforderungen an CPU, RAM, I/O oder Storage-Anbindung lassen sich gezielter dimensionieren.

Sensible Plattformen

Systeme mit hohen Sicherheitsanforderungen profitieren von klar abgegrenzten Ressourcen und kontrollierbaren Betriebsparametern.

Individuelle Server- und Cluster-Setups

Spezielle Architektur-, Virtualisierungs- oder Cluster-Anforderungen können flexibler umgesetzt werden als in Standardplattformen.

SAP, Legacy und Lizenzbindung

Wenn die Anwendung die Infrastruktur vorgibt.

Manche Workloads lassen sich nicht sinnvoll auf Standardplattformen abbilden. Besonders SAP S/4HANA, lizenzgebundene Systeme, Legacy-Anwendungen und Spezialkonfigurationen benötigen eine Infrastruktur, die technische, wirtschaftliche und betriebliche Vorgaben gezielt berücksichtigt.

SAP S/4HANA
Zertifizierte SAP S/4HANA Installationen können auf dafür geeigneter dedizierter Infrastruktur betrieben werden.

Lizenzgebundene Systeme
Manche Softwarelizenzen sind an bestimmte Hardware, Cores, Hosts oder Betriebsmodelle gebunden.

Legacy-Anwendungen
Ältere Anwendungen laufen teilweise nur in bestimmten Serverumgebungen oder mit klar definierten Abhängigkeiten.

Spezialkonfigurationen
Individuelle CPU-, RAM-, Storage-, Netzwerk- oder Virtualisierungsanforderungen lassen sich gezielter abbilden.

Spezialhardware sicher betrieben

Dedizierte Workloads in zertifizierten Rechenzentren.

AI, LLM und GPU-Systeme

AI- und LLM-Anwendungen stellen besondere Anforderungen an Compute, Speicher, I/O, Netzwerk und Beschleunigerhardware.

Wenn Unternehmen eigene KI-Systeme betreiben möchten, kann dedizierte Infrastruktur mit geeigneten GPU-Systemen sinnvoll sein – etwa für interne AI-Plattformen, Modellbetrieb, Inferenz, Datenverarbeitung oder geschützte Umgebungen mit sensiblen Daten.

Dedicated Compute schafft dafür die Grundlage: Hardware kann passend zum Use Case geplant, betrieben und in bestehende Rechenzentrums-, Netzwerk- und Sicherheitsarchitekturen eingebunden werden.

Sicherheit und Datensouveränität

Dedicated Compute wird in den conova Datacentern betrieben. Damit bleiben Systeme in einer professionellen Rechenzentrumsumgebung mit klaren Betriebsprozessen, physischer Sicherheit und nachvollziehbarer Infrastruktur.

Für Unternehmen mit hohen Sicherheits-, Compliance- oder Souveränitätsanforderungen ist das ein zentraler Punkt: Die Systeme laufen nicht auf beliebigen Plattformen, sondern in österreichischen Rechenzentren mit zertifizierter Infrastruktur.

Zertifizierungen wie ISO 27001 und EN 50600 dienen dabei als technischer Nachweis für geprüfte Prozesse, Sicherheit und Rechenzentrumsqualität.

Betreut betrieben. Flexibel integriert.

Lifecycle Management für dedizierte Hardware.

Dedizierte Hardware muss nicht nur beschafft und installiert werden. Sie muss über den gesamten Lebenszyklus verlässlich betreut werden.

conova unterstützt beim Lifecycle Management der Dedicated-Compute-Infrastruktur:

  • Garantieabwicklung
  • Hardware-Tausch
  • Firmware-Upgrades
  • Erweiterungen
  • Komponententausch
  • Abstimmung mit Herstellern
  • Planung von Wartungsfenstern
  • Einbindung in bestehende Betriebsprozesse

So bleibt dedizierte Infrastruktur im laufenden Betrieb planbar, betreut und weiterentwickelbar.

Dedicated Compute im Service-Mix.

Dedicated Compute muss nicht isoliert betrieben werden. Häufig entsteht der größte Nutzen im Zusammenspiel mit weiteren Services aus den conova Datacentern.

Möglich sind Kombinationen mit:

  • Shared Storage
  • Backup Services
  • Security Services
  • Firewalling
  • Monitoring
  • Managed Server Betrieb
  • Colocation
  • Private Cloud
  • Public-Cloud-Anbindung
  • Disaster-Recovery-Szenarien

Damit wird Dedicated Compute nicht zur Einzellösung, sondern zum Baustein einer technischen Gesamtarchitektur.

Weniger Investitionslast

Dedizierte Infrastruktur ohne eigenen Hardwarebetrieb.

Dedicated Hosting kann eine sinnvolle Mischung aus eigener Infrastruktur und Shared Services sein.

Unternehmen erhalten dedizierte Ressourcen für kritische Systeme, müssen aber nicht alle Aufgaben eines eigenen Hardware- und Rechenzentrumsbetriebs selbst tragen.

Das reduziert Investitionslast, vereinfacht Betrieb und schafft gleichzeitig mehr technische Kontrolle als reine Standardplattformen.

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Dann sprechen wir über Workloads, Performance, ESX, SAP S/4HANA, Lizenzanforderungen, Legacy-Systeme, GPU-Hardware, Sicherheitsvorgaben, Datensouveränität, Lifecycle Management und das passende Betriebsmodell aus den conova Datacenters.

Dedicated Compute anfragen

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FAQ

Häufige Fragen

Dedicated Compute bedeutet, dass Workloads auf dedizierter Hardware in den conova Datacentern betrieben werden – entweder als eigenständige Infrastruktur oder kombiniert mit Shared Services.

Dedicated Compute ist sinnvoll, wenn Workloads hohe Anforderungen an Performance, Sicherheit, Lizenzierung, Hardwarebindung, individuelle Konfiguration oder Datensouveränität haben.

Bei Shared Services werden Ressourcen plattformbasiert gemeinsam genutzt. Bei Dedicated Compute stehen definierte physische Ressourcen für bestimmte Kundenumgebungen oder Workloads bereit.

Physische ESX Server liefern eine leistungsstarke Virtualisierungsbasis für Workloads, die dedizierte Ressourcen, planbare Performance oder individuelle Cluster-Setups benötigen.

Ja. Dedicated Compute kann für zertifizierte SAP S/4HANA Installationen eingesetzt werden, wenn Infrastruktur, Performance, Betrieb und technische Anforderungen entsprechend geplant werden.

Manche Softwarelizenzen sind an bestimmte Hosts, Cores, Hardwaremodelle oder Betriebsformen gebunden. Dedicated Compute hilft, diese Vorgaben technisch sauber abzubilden.

Legacy-Systeme benötigen oft bestimmte Serverumgebungen, Abhängigkeiten oder Konfigurationen. Dedizierte Hardware kann helfen, solche Systeme stabil weiterzubetreiben.

Ja. Für AI-, LLM- oder GPU-intensive Workloads kann dedizierte Hardware mit passenden Grafikkarten geplant und betrieben werden.

Lifecycle Management umfasst unter anderem Garantieabwicklung, Hardware-Tausch, Firmware-Upgrades, Erweiterungen, Wartungsplanung und die Einbindung in bestehende Betriebsprozesse.

Am Anfang stehen Workload-Analyse, Performance-Anforderungen, Lizenzvorgaben, Sicherheitsanforderungen, Hardwarebedarf, Betriebsmodell und die Frage, welche Services zusätzlich eingebunden werden sollen.