Zu­­­kunfts­­­fähige IT-Infra­­­struktur durch Housing in regionalen Data­­­centern

Mit dem Housing in den regionalen conova Datacentern profitiert die Universität Mozarteum Salzburg von einer hochverfügbaren und sicheren IT-Infrastruktur, ohne selbst in den Betrieb eigener Serverräume investieren zu müssen. Georedundanz, maximale Ausfallsicherheit und die Nähe zu den Daten schaffen die ideale Basis für einen zukunftssicheren IT-Betrieb.

Kunde Mozarteum Salzburg
Branche Bildung und Kultur
  • Housing

AUSGANGSSITUATION

Die Universität Mozarteum Salzburg zählt mit über 2.000 Studierenden und 550 Lehrenden aus aller Welt zu den großen europäischen Kunstuniversitäten. Ihre gesamte IT-Infrastruktur (z. B. interne IT und Studentenverwaltung) wurde viele Jahre lang in den haus­­­eigenen Rechen­­­zentren gehostet. Als größere Investments und Adaptierungen an den Serverräumen not­­­wendig wurden, stand die Überlegung im Raum, an einen externen Anbieter auszulagern.

Konkret gab es drei zentrale Kriterien, die in den eigenen Häusern schwer umsetzbar waren: die Realisierung eines 24×7-Zutritts­­­berechtigungssystems, die Sicherung der Strom­­­versorgung inkl. Not­­­fall­­­konzept sowie die Auf­­­recht­­­er­­­haltung idealer Umgebungs­­­parameter für die Server­­­räume.

Gesucht wurde daher ein externes und gleichzeitig regionales Rechenzentrum, das die Anforderungen des Mozarteums Salzburg an ein Serverhousing erfüllt und die Anbindung aller österreichweiten Standorte ermöglicht.

LÖSUNGEN

Die Universität Mozarteum Salzburg hat sich für ein geo­­­redun­­­dantes Housing in den conova Rechen­­­zentren Salzburg-Maxglan und Hallein ent­­­schieden und findet darin die idealen Voraus­­­setzungen für einen sicheren und hoch­­­verfüg­­­baren IT-Betrieb.

Alle 19 Standorte des Mozarteums konsolidieren netzwer­­­kseitig an einem zentralen Datacenter-Punkt, die Verbindung zwischen den Colocations wird über leistungs­­­starke Interconnects realisiert. Zudem sind die Data­­­center nach EN 50600 zertifiziert, ent­­­sprechen der europäischen Norm für den Bau und den Betrieb von Rechen­­­zentren und er­­­füllen die hohen An­­­for­­­derun­­­gen an Ver­­­fügbar­­­keit und Sicherheit.

Der 24×7-Zutritt wird über ein zweistufiges Au­­­then­­­ti­­­fi­­­zie­­­rungs­­­sys­­­tem mit biometrischer Kontrolle realisiert und das gesamte Areal videoüberwacht. Die USV-Anlage und die Not­­­strom­­­ag­­­gre­­­ga­­­te sichern gemeinsam die Energie­­­versorgung der gesamten IT und sorgen für eine unter­­­brechungs­­­freie Strom­­­versorgung.

Wir haben mit conova einen regionalen Partner mit viel Expertise im Betrieb von Rechenzentren gefunden, was die Entscheidung zum Outsourcing erleichtert hat. Der Zutritt zu unserer Hardware ist rund um die Uhr möglich und wir wissen die IT sicher verwahrt in unserer Nähe. Die georedundante Lösung unterstützt uns ebenfalls beim Ausbau unseres hauseigenen ISMS-Systems.

Christoph Edtmaier IT-Leiter, Universität Mozarteum Salzburg

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