Sport Bründl Gesellschaft m.b.H.

In sportlicher Mission: Bründl modernisierte mit conova die gesamte IT

Das sportliche Familienunternehmen mit Weitblick modernisierte gemeinsam mit  conova seine IT, um bereit für weiteres Wachstum zu sein.

Überblick

Die Ausgangssituation

  • Neuorganisation der IT in sehr kurzer Zeit
  • Suche nach einem neuem Hosting-Partner
  • Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems (Windows basiert)
  • Fulloutsourcing statt Teiloutsourcing

Die Anforderungen

  • ISO-Zertifizierung
  • Hochverfügbarkeit durch redundante Systeme
  • höchste Skalierbarkeit der Systeme
  • Partner, bei dem die Chemie stimmt

Produkte & Dienstleistungen

  • Hosting
  • Managed VM Server
  • TopCloud
  • TopExchange
  • Spezielles Monitoring
  • 24×7 Service Level Agreement (SLA)

Lösung durch conova

Die Bründl Gruppe zählt mit einem Filialnetz von 23 Sportgeschäften und knapp 400 Mitarbeitern zu den führenden Sportfachhändlern in Österreich. Daneben ist Bründl gleichzeitig der größte Skiverleiher in der Alpenregion. Mit diesem zunehmenden Wachstum stiegen natürlich auch die Anforderungen an die IT. Damit die Systeme und Anwendungen einwandfrei funktionieren können, braucht es ein stabiles und zuverlässiges Rechenzentrum im Hintergrund. Mit der Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems wurde die bestehende AS/400 Lösung abgelöst, neue Prozesse und innovative Features implementiert sowie ein neuer Hosting-Partner gesucht – und mit conova gefunden.

Skalierbare Systeme sorgen für Flexibilität
Im Detail stellt conova Managed VMs, virtuelle Infrastruktur und Managed Firewalls unter anderem für die Kassensysteme, die Terminalserver, das  Warenwirtschaftssystem und die Benutzer-Verwaltung zur Verfügung. Der große Vorteil: Die Ressourcen sind jederzeit skalierbar. In der Wintersaison braucht Bründl mehr Leistung für die betriebenen Systeme und Anwendungen, um der hohen Nachfrage seiner Kunden auch technisch gerecht zu werden. Daher wurde bereits im Herbst die Kapazität der Server erhöht. Eine Flexibilität, die im Eigenbetrieb der IT nicht möglich ist. Die technischen Komponenten in den Rechenzentren werden zusätzlich mithilfe eines Monitoring-Systems rund um die Uhr überwacht. Abweichungen und Fehlerquellen werden dadurch bereits früh erkannt. Die 24×7 Service Vereinbarung gibt Bründl das sichere Gefühl rund um die Uhr einen verlässlichen und kompetenten Ansprechpartner zu haben.

Vorteile der neuen Lösung

  • zentraler Hostingpartner anstelle einer dezentralen Struktur
  • Einsatz von VMWare Technologie in Kombination mit Markenhardware garantiert hohe Verfügbarkeit
  • jederzeit skalierbare Ressourcen
  • redundante Systeme sorgen für einen reibungslosen Betrieb des Rechenzentrums
  • 24×7 Service Level Agreement

Feedback

„Die Modernisierung unserer IT wurde in sehr kurzer Zeit abgewickelt. Es vergingen nur wenige Wochen von der  Ausschreibung bis zur Beauftragung und der anschließenden Umsetzung. Umso wichtiger war es für uns daher einen Partner zu finden, der flexibel agiert und sich dieser sportlichen Herausforderung mit uns gemeinsam stellt. Und natürlich muss auch die Chemie stimmen. Neben der menschlichen Komponente konnte uns conova natürlich auch fachlich überzeugen. Wir haben die in Frage kommenden Anbieter nach einem individuell für die Bründl-Anforderungen entwickelten Punkte-System bewertet, um so den besten Partner für uns zu finden. Ausschlaggebend in der Entscheidung waren für uns unter anderem die ISOZertifizierung 27001 sowie ein professionelles und zukunftsorientiertes Gesamtpaket.“

Wolfgang Huber, Leiter IT und Organisation der Bründl Gruppe

Wolfgang Huber, Leiter IT und Organisation der Bründl Gruppe, Gerhard Haider, CEO bei conova, und Werner Höllbacher, Key Account Manager bei conova (v.li.)

Das Unternehmen: Die Bründl Sports Gruppe – www.bruendl.at

1956 – vor genau 60 Jahren – eröffnete Firmengründer Hans Bründl sein erstes Sportgeschäft mit Skiverleih: Der Beginn einer Erfolgsstory! Mit Hilfe eines bescheidenen Kredites startete der erste Shop 1967 am selben Standort, an dem der heutige Flagshipstore in Kaprun steht! Wenige Jahre darauf folgte bereits der erste Shop direkt am Kitzsteinhorn. Nach seinem USA-Aufenthalt 1989 stieg Sohn Christoph ins Unternehmen ein und führte das Unternehmen fünf Jahre zusammen mit Hans Bründl. Ende der 90er-Jahre kamen sodann zwei große Shops in Zell am See dazu, die Jahre darauf folgten weitere Shops in Ischgl, dem Zillertal und Schladming. Schon bald gab es einen Bründl-Store in Salzburg und seit letztem Jahr in Saalbach. Heute überblickt Christoph Bründl ein Filialnetz von 23 Sportgeschäften mit knapp 400 Mitarbeitern. Die vergangenen acht Jahre konnte die Unternehmensgruppe eine dynamische Entwicklung erreichen und für die Zukunft wird eine weitere Expansion angestrebt. Dabei lautet der Wachstumsgrundsatz: Wachstum auf Basis von Stärke und nicht von Größe.