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Stefan Kaltenbrunner auf der FOSDEM 14.03.08
Klein und Mittelbetriebe könnten weit mehr vom neuen Trend zur Freien Softwarenutzung profitieren und viele Lizenzgebühren sparen.

Der Salzburger DI (FH) Stefan Kaltenbrunner war bei der diesjährigen FOSDEM (Free and Open Source Software Developers‘ European Meeting), der größten europäischen Open Source Konferenz, von 23.-24.2.2008 in Brüssel als Referent mit dabei und weiß um die Möglichkeiten in diesem Bereich:

Freie Software: eine Chance für kleine und mittlere Unternehmen
Neben Linux wurden inzwischen unzählige „Freie Programme“ entwickelt. Für jeden Internetuser stehen inzwischen mehr als 150.000 Anwendungen quer durch alle Anwendungsbereiche zur Verfügung. In den vergangen Jahren haben sich Unternehmen auf die Adaptierung dieser Softwarepakete spezialisiert, und bieten nun für Klein- und Mittelbetriebe die Möglichkeit ihre EDV topaktuell und kostengünstig zu betreiben.

Keine Lizenzkosten und Quellcode für jedermann zugängig
Betriebe sparen sich dadurch tausende Euros an Einmalkosten, sind unabhängig in der Verwendung und an keinen Lieferanten gebunden. Die Weiterentwicklung der Software kann jederzeit zum Beispiel in der internen IT, oder durch externe Fachleute erfolgen. Diese Fachleute vernetzen sich weltweit, entwickeln gemeinsam die Softwarepakete weiter und stellen die Ergebnisse jedem Internetuser ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung.

Salzburger Entwickler als Referent bei Europas größter Konferenz
Vergangenes Wochenende ging in Brüssel die „FOSDEM“ (Free and Open Source Software Developers‘ European Meeting) zum achten Mal über die Bühne. Im Jahr 2000 waren es eine handvoll Teilnehmer und heuer cirka 4.500. Mit dabei war auch der Salzburger DI(FH) Stefan Kaltenbrunner von conova communications GmbH: „Ich war heuer von der Vielfalt der Entwicklungen im Bereich der Datenbanken, Officeanwendungen bis hin zu den umfangreichen Neuerungen im Bereich Betriebssysteme beeindruckt. Sogar die weltbekannten Filmstudios in Hollywood verwenden inzwischen Open Source Software und setzen damit die wildesten Projekte um.“

Der Salzburger beschäftigt sich vor allem mit der Entwicklung von Programmen und der Koordination der Infrastruktur der weltweiten Community. Stefan Kaltenbrunner: „Open Source schläft praktisch nie, denn wir sind permanent in Verbindung miteinander und da gehört es zum Alltag oft bis zwei und drei Uhr in der Früh mit den US-Kollegen die neuesten Updates vorzubereiten. Server können nämlich nicht einfach vom Netz genommen werden, denn aufgrund der Zeitverschiebung müssen die Dienste rund um die Uhr zur Verfügung stehen.“

Informationen zu conova communications GmbH
Seit 1988 realisiert conova communications erfolgreich IT- und Kommunikationslösungen für Firmenkunden rund um Internet und Intranet. Die Firma unterstützt Open Source Projekte mit Hardware, Services und Entwicklungsarbeit. conova.com bietet Komplettlösungen (Web, Datenbanken, Desktopanwendungen und Betriebssysteme) für Kunden an und adaptiert natürlich auch bestehende Open Source Produkte für individuelle Anforderungen. Mit 45 bestens ausgebildeten Mitarbeitern werden auch Projekte in den Bereichen Webhosting, Outsourcing der IT, Individuallösungen und Videoüberwachung umgesetzt. Bei der Erstellung von Websites begleitet conova ihre Kunden vom Konzept bis zur Veröffentlichung im Internet. Ein eigenes Callcenter bietet 365 Tage im Jahr IT-Support. Weitere Infos zum Unternehmen finden Sie auf: www. conova.com.

Ansprechpartner: conova communications GmbH, Franz Wieser (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Alois-Schmiedbauer Strasse 2, Tel: +43/(0)676 83050347

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